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Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 08:16
von Tim
:-k

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Neckischer kleiner Ogura ..... :mrgreen:


Tim

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 08:22
von Martin
Aber hübsch ist sie!

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 08:26
von Mineiro
sehr sehr hübsch :top:

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 08:52
von chinakohl
Mit "Gebläse" - hat was.
Ich frag mich immer nur, wo die Leute die kleinen Roots- Gebläse herbekommen - vielleicht bin ich ja doof, aber bissher kenn ich was ähnliches nur von den 150er oder 175er Peugeot Rollern.
Ich weiß auch nicht, ob`s wirklich was bringt - so`n mechanisch angetriebener Lader kostet ja auch (Antriebs-) Leistung und ob der Gewinn durch Druckbeatmung wirklich so groß ist?
Ein vernünftig bearbeiteter Motor wird wahrscheinlich die gleiche Leistung bringen (letztendlich wird der Ladedruck bei unseren alten Schätzchen auch in engen Grenzen liegen, damit der Motor nicht sofort beim ersten "durchladen" krepiert).

MfG
Arvid

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 09:41
von bosn
Also mal f-öllig optish :

Wie schön kann dennn so ein Commandeurs-Triebwerk wirken,wenn es denn mal in einem schönen Fahrgestell hängt? :-k :lach: :lach: :lach:

UND: dabei ist doch der "Oif" der hässlichere.... :facepalm2:

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 09:59
von Tim
chinakohl hat geschrieben:Ich frag mich immer nur, wo die Leute die kleinen Roots- Gebläse herbekommen
Von Deinem freundlichen OCC-Dealer. Ogura Clutch Company, that is. Das ist ein TX07 mit zwei Ports, würde ich vermuten. 730cc/rev, max ratio 1.8, ... Schelmisches, kleines Ding.
Ich weiß auch nicht, ob`s wirklich was bringt - so`n mechanisch angetriebener Lader kostet ja auch (Antriebs-) Leistung und ob der Gewinn durch Druckbeatmung wirklich so groß ist?
Am Hinterrad bringt's schon noch merklich was, würde ich sagen, immerhin pusstet das Ding - ohne Gegenmaßnahmen - den Motor mit weit über zwei bara auf, wenn man nicht aufpasst. So aus dem Bauch raus würde ich schätzen, dass man da für jedes eingesetzte kW immernoch mindestens zwei bis drei rausbekommt ....
Ein vernünftig bearbeiteter Motor wird wahrscheinlich die gleiche Leistung bringen (letztendlich wird der Ladedruck bei unseren alten Schätzchen auch in engen Grenzen liegen, damit der Motor nicht sofort beim ersten "durchladen" krepiert).
... aber die Kurbelwelle dürfte ziemlich bald um Hilfe schreien. Wenn das Gebläse einfach stumpf mit direkter Übersetzung (danach sieht's nunmal aus) und ohne Luftmengenbegrenzer dranhängt, würde ich dem Motor eine Lebensdauer im Sekunden- bis einstelligen Minutenbereich zutrauen, wenn mal Vollast abgerufen wird.



Tim

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 10:20
von Martin
Bosi. Beim OiF war nicht der Rahmen das optische Problem. Das 71er Styling war völlig daneben und hat die Sichtweise geprägt. Hätte man zuerst die Rundtankloptik behalten, wer weiß. So war der Stilbruch in Kombi mit der falschen Konstruktion der ersten Rahmen zu krass.
Meine einzige Kritik am Ölrahmen ist der geringe Ölvorrat. Ansonsten ist gegen OiF nix einzuwenden.

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 10:34
von Klaus Thoms
Echt hübsch das Ding
bis auf
-Gummikappen müssen oben auf die Tauchrohre , das geht so gar nicht
-Strandrohrverkeidung/ Lampenhalter ist nicht der Hit

Zum OiF Rahmen : Der Ölvorrat ist eigentlich völlig wurscht , ein gut gekühlter 2L Tank ist besser als ein schlecht gekühltes 4L Monster im Warmluftstrom :shock: .

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 10:57
von bosn
Ich schrob bewusst "optisch".

Grunsätzlich hängen m.M. nach die Oif´s optisch hinterher.

Aus eins mach zwei Marken - da bleiben optische Detaillösungen hinten an.

hm..das Ölrohr selber wirkt ja wie ein Monstrum im Rest..wenn es dann gut verkleidet wird..ok.

Am WE ` hamm Hanni und ich noch über Rahmen diskutiert.Er findet den Tri-Duplex z.B. schöner als den Unit,BSA A7/10 ist seiner Meinung

nach z.B. einer der schönsten klassischen Doppelschleifenrahmen -na gut,seine Argmente waren schlüssig.

Das Federbett ist für Ihn ein schweres `Glump.

So darf jeder seinen Geschmack haben,Schönheit liegt im Auge des Betrachters.

Die Verkaufszahlen und Preise der einzelen Modelle sprechen aber dann das begehren der Masse - zumindist im Zeitgeist.

Triumph lag optisch immer ´ne Nase vorne und die Commando hatte endlich das Zeug die Marke aus der Bauernoptik zu ziehen?

Das Ding da oben spricht eher dafür....-mein erster Gedanke : Wow ! Hier stimmen die Proportionen.

Die Commando wirkt von der Seite ja immer ein bischen abgeknickt ?

Happy Discussion ! :mrgreen:

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 11:14
von Martin
Klaus. Ich halte einen größeren Ölvorrat durchaus für besser.
Die OiF Trident (die durchaus angedacht war) hätte schon Probleme bekommen. Damals war 1L/1000km durchaus nicht ungewöhnlich :pfeiffen: und bei 2,2 Liter Volumen wirf das spaßig.

Bosi: Stimmt. Das dicke Rahmenroht fällt ins Auge.
Aber wie Du schrobst. Ordentlich umkleidet kein Thema.
Das Handling des OiF SOLL ja auch besser sein.
Die 72er von Christine ist übrigens Beauty. Und das trotz Euro Tank. Ist halt die Frage wie ich es mache und nach d em 71 Desaster hat Triumph sich echt Mühe gegeben.
Eine Commando ist als Roadster für mich optisch geradezu unwidersthlich.
Leicht und kraftvoll wirkt sie.

PS bosi: WE wird schön.
Komm doch mit der Trumpette zum OWL Stammtisch und hol die Büchas ab :pfeiffen:
Ich spendiere Dir das Frühstücksbuffet ;-)

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 11:17
von Tim
bos´n hat geschrieben:Das Federbett ist für Ihn ein schweres `Glump.
Umph-Rahmen sind für mich flexible Brackets. :mrgreen:
Die Commando wirkt von der Seite ja immer ein bischen abgeknickt ?
:-k Care to explain? Wo knick was? Oder meinst Du das Oberrohr beim nackten Rahmen? Das wirkt nicht so, das ist abgeknickt, angeblich reproduzierbarer Shwyceverzug, aber mir fällt auch keine bessere Erklärung ein.



Tim

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 11:19
von chinakohl
@ Tim

Genau das meinte ich (von wegen Ladedruck begrenzen).
Der Vorteil eines Kompressors ist ja meines Wissens nach, das er über den gesamten Drehzahlbereich Leistung bringt - da muss man durch ein "Wastegate" eben zusehen, das es obenrum nicht zuviel wird.
Ausserdem habe ich da schon Konstrukte gesehen, bei denen das Gebläse in eine Beruhigungskammer drückt, welche dann ihrerseits an den Port des Zylinderkopfes angeschlossen ist (gleichmäßiger Aufladungsdruckverlauf statt pulsierender Druckwelle?). Das haben zwar die Ami V8 auch nur selten bis gar nicht, aber ich würde vermuten, daß das relativ hohe Volumen der Ansaugbrücke eines V8 da bereits einen gewissen Ausgleich schafft.
Diese Beruhigungskammer allerdings dann auch noch in dem Motorradrahmen unterzubringen dürfte etwas problematisch werden.
Ich habe auch schon gehört/gelesen, das oftmals bei nachträglich aufgeladenen Motoren aus Gründen der Haltbarkeit das Verdichtungsverhältniss gesenkt wird (damit die Kompression nicht die mechanische Belastungsgrenze des Motors übersteigt).
Da stellt sich mir dann die Frage, ob die Aufladung in einem solchen Fall noch Sinn macht, oder ob`s nicht sinnvoller wäre mittels üblicher (und leichter beherrschbarer) Mittel die Leistung zu steigern.

Aber ansonsten - ein technisches "Gimmick" ist`s in jedem Fall (und sorgt bestimmt bei manchen "Hinguckern" für große Augen).

MfG
Arvid

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 12:12
von Tim
chinakohl hat geschrieben:Genau das meinte ich (von wegen Ladedruck begrenzen).
Ja, diesmal habe ich das auch verstanden. :mrgreen:
Der Vorteil eines Kompressors ist ja meines Wissens nach, das er über den gesamten Drehzahlbereich Leistung bringt - da muss man durch ein "Wastegate" eben zusehen, das es obenrum nicht zuviel wird.
Beim Kompressor nimmt man gern auch Luftmengenbegrenzer, d.h. bei einer bestimmten Laderdrehzahl kommt einfach nicht mehr Luft nach. Etwas eleganter als erst Verdichterarbeit zu leisten und dann abzublasen. Oder man arbeitet mit einem Variator im Kompressorantrieb.
Ich habe auch schon gehört/gelesen, das oftmals bei nachträglich aufgeladenen Motoren aus Gründen der Haltbarkeit das Verdichtungsverhältniss gesenkt wird (damit die Kompression nicht die mechanische Belastungsgrenze des Motors übersteigt).
Naja, unter dem Gesichtspunkt würde ich dann eher das Entzünden des Gemischs unterbinden. Wenn das Zeug durchzündet, ui, das gibt Druck ... öhm, Moment? :-k :mrgreen:

Nee, ernsthaft, wenn das nötig ist, und das ist es oft, wird es durch die Klopfgrenze getrieben. Arg vereinfacht bedeutet nunmal doppelter Anfangsdruck auch doppelten Endruck mit allen Konsequenzen, und irgendwann "dieselts" halt. Ebenso arg vereinfacht ist das Ziel eigentlich, in den Motor einfach mehr Gemisch und damit chemische Energie zu bekommen, ohne am Kompressions-Enddruck gewaltig was zu verändern, was sich logischerweise widerspricht. Ergo muss man das anpassen.



Tim

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 12:25
von bosn
Die Linie Tank-Sitzbank wirkt....bei der 850 fällt das deutlicher aus ?

http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... &dur=10738

Äh,die Roadster ist völlig legger !

hm..ich will dir nix unterstellen-aber du guckst auf die umph und nicht auf Christine ? :pfeiffen: ..ach,nee du bis ja ´raus... :pfeiffen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

jaja,passst schoa ! :lach:

Re: Norumph, nix Triton

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 12:36
von Klaus Thoms
Martin hat geschrieben:Klaus. Ich halte einen größeren Ölvorrat durchaus für besser.
Die OiF Trident (die durchaus angedacht war) hätte schon Probleme bekommen. Damals war 1L/1000km durchaus nicht ungewöhnlich :pfeiffen: und bei 2,2 Liter Volumen wirf das spaßig.

Bosi: Stimmt. Das dicke Rahmenroht fällt ins Auge.
Aber wie Du schrobst. Ordentlich umkleidet kein Thema.
Das Handling des OiF SOLL ja auch besser sein.
Die 72er von Christine ist übrigens Beauty. Und das trotz Euro Tank. Ist halt die Frage wie ich es mache und nach d em 71 Desaster hat Triumph sich echt Mühe gegeben.
Eine Commando ist als Roadster für mich optisch geradezu unwidersthlich.
Leicht und kraftvoll wirkt sie.

PS bosi: WE wird schön.
Komm doch mit der Trumpette zum OWL Stammtisch und hol die Büchas ab :pfeiffen:
Ich spendiere Dir das Frühstücksbuffet ;-)
Spricht nichts dagegen , wenn es denn so ist , das das Öl auch die richtige Betriebstemperatur erreicht , zu grosser Ölvorrat sorgt nur für eine Wasser/Öl Emulsion , ich lasse in der kalten Jahreszeit und dann häufigeren Kurzstreckenbetrieb locker einen Liter aus dem Öltank ab , damit das mal so richtig "durchgekocht" wird... :roll:
Und 1000 Km nicht nach dem Öl schauen gehört bei Alteisen auch einfach abgestraft :lach:
Also nicht die Menge ist wichtig , sondern die tatsächliche Temperatur , meiner einer seiner Meinung nach :kuss: