


Neckischer kleiner Ogura .....
Tim



Von Deinem freundlichen OCC-Dealer. Ogura Clutch Company, that is. Das ist ein TX07 mit zwei Ports, würde ich vermuten. 730cc/rev, max ratio 1.8, ... Schelmisches, kleines Ding.chinakohl hat geschrieben:Ich frag mich immer nur, wo die Leute die kleinen Roots- Gebläse herbekommen
Am Hinterrad bringt's schon noch merklich was, würde ich sagen, immerhin pusstet das Ding - ohne Gegenmaßnahmen - den Motor mit weit über zwei bara auf, wenn man nicht aufpasst. So aus dem Bauch raus würde ich schätzen, dass man da für jedes eingesetzte kW immernoch mindestens zwei bis drei rausbekommt ....Ich weiß auch nicht, ob`s wirklich was bringt - so`n mechanisch angetriebener Lader kostet ja auch (Antriebs-) Leistung und ob der Gewinn durch Druckbeatmung wirklich so groß ist?
... aber die Kurbelwelle dürfte ziemlich bald um Hilfe schreien. Wenn das Gebläse einfach stumpf mit direkter Übersetzung (danach sieht's nunmal aus) und ohne Luftmengenbegrenzer dranhängt, würde ich dem Motor eine Lebensdauer im Sekunden- bis einstelligen Minutenbereich zutrauen, wenn mal Vollast abgerufen wird.Ein vernünftig bearbeiteter Motor wird wahrscheinlich die gleiche Leistung bringen (letztendlich wird der Ladedruck bei unseren alten Schätzchen auch in engen Grenzen liegen, damit der Motor nicht sofort beim ersten "durchladen" krepiert).
Umph-Rahmen sind für mich flexible Brackets.bos´n hat geschrieben:Das Federbett ist für Ihn ein schweres `Glump.
Die Commando wirkt von der Seite ja immer ein bischen abgeknickt ?
Ja, diesmal habe ich das auch verstanden.chinakohl hat geschrieben:Genau das meinte ich (von wegen Ladedruck begrenzen).
Beim Kompressor nimmt man gern auch Luftmengenbegrenzer, d.h. bei einer bestimmten Laderdrehzahl kommt einfach nicht mehr Luft nach. Etwas eleganter als erst Verdichterarbeit zu leisten und dann abzublasen. Oder man arbeitet mit einem Variator im Kompressorantrieb.Der Vorteil eines Kompressors ist ja meines Wissens nach, das er über den gesamten Drehzahlbereich Leistung bringt - da muss man durch ein "Wastegate" eben zusehen, das es obenrum nicht zuviel wird.
Naja, unter dem Gesichtspunkt würde ich dann eher das Entzünden des Gemischs unterbinden. Wenn das Zeug durchzündet, ui, das gibt Druck ... öhm, Moment?Ich habe auch schon gehört/gelesen, das oftmals bei nachträglich aufgeladenen Motoren aus Gründen der Haltbarkeit das Verdichtungsverhältniss gesenkt wird (damit die Kompression nicht die mechanische Belastungsgrenze des Motors übersteigt).
Spricht nichts dagegen , wenn es denn so ist , das das Öl auch die richtige Betriebstemperatur erreicht , zu grosser Ölvorrat sorgt nur für eine Wasser/Öl Emulsion , ich lasse in der kalten Jahreszeit und dann häufigeren Kurzstreckenbetrieb locker einen Liter aus dem Öltank ab , damit das mal so richtig "durchgekocht" wird...Martin hat geschrieben:Klaus. Ich halte einen größeren Ölvorrat durchaus für besser.
Die OiF Trident (die durchaus angedacht war) hätte schon Probleme bekommen. Damals war 1L/1000km durchaus nicht ungewöhnlichund bei 2,2 Liter Volumen wirf das spaßig.
Bosi: Stimmt. Das dicke Rahmenroht fällt ins Auge.
Aber wie Du schrobst. Ordentlich umkleidet kein Thema.
Das Handling des OiF SOLL ja auch besser sein.
Die 72er von Christine ist übrigens Beauty. Und das trotz Euro Tank. Ist halt die Frage wie ich es mache und nach d em 71 Desaster hat Triumph sich echt Mühe gegeben.
Eine Commando ist als Roadster für mich optisch geradezu unwidersthlich.
Leicht und kraftvoll wirkt sie.
PS bosi: WE wird schön.
Komm doch mit der Trumpette zum OWL Stammtisch und hol die Büchas ab
Ich spendiere Dir das Frühstücksbuffet