Rote Ratte hat geschrieben:Ich glaub wenn man will kriegt man jeden Motor kaputt.Die Dinger sind eigentlich Gebrauchsmotoren.Ich hatte eine B25 und teilweise m. 2 Leuten gefahren.Klar,No Power aber Fun.Kaputt war nie was.
Die 441 ist wohl die bessere Wahl.Der Motor kommt schön ab Standgasdrehzahl und hat mehr Kraft.
Die B50 sind andere Motoren,Ölfilter etc etc.Ich weiss aus sicherer Quelle das eine der Knackpunkte die Stehbolzen waren.
Die waren zu dünn. Ebenfalls sind bei der B25/44 die Keile auf der Getriebehauptwelle bei aufgeblasenen Motoren gerne abgescheert .Das galt aber auch für die 2 Zylinder der drei Grossen Marken.
Das Motorrad,441, fährt sich wie eine 125er,hatte gestern das Vergnügen.Die Teileversorgung ist wohl gut ,in den USA und Kanada gibts einige Spezialisten und auch Foren mit vielen guten Tips.Ob man die aber alle befolgen muss??
Ich erinner mich(ungern) noch an die Zeiten wo im CBBC von selbsternannten Tunern die dollsten Theorien aufgestellt wurden und man den Blödsinn teilweise auch noch befolgt hat.
Heute fahr ich ,,naturbelassene"Motoren mit SAE40 Öl und hatte einen schönen Sommer.
Bei den Einzylindern gilt wohl neben d, Öl eine E-Zündung und vieleicht noch einen Ölfilter in den Rücklauf.Ansonsten gibts da wohl nicht viel.Wenn man natürlich 9000 mls p.A. fährt hat man den Motor ab und an auf dem Tisch.Da kann man dann aber auch gleich das E-Ventil vergrössern.Der Platz ist da und der Motor soll etwas kräftiger ziehen.
Wenn dann sollte man eine Komplette kaufen und bei den abgerittenen Dingern aus der Crossscene 3 x hinschauen.
Wenn man sich mit den Geräten ein paar Jahre vergnügen will sollte man sich vieleicht jetzt nach einer Guten umsehen.Und sich eben auch ein paar Teile hinlegen.Aus den USA kommt nichts mehr rüber da die Amis selber wieder Spaß an ihren Motorrädern haben.Das liest man zumindest zwischen den Zeilen.
Das haben wir irgendwann schon mal diskutiert.
Der Keil ist völlig sinnlos bei einer Konuspressung , klarer Konstruktionsfehler .
Der Kupplungskern muss ja nicht stellungsbestimmt auf der Welle sitzen , was soll das Ding überhaupt da
Weglassen das Teil , leider ist eine Nut in beiden Teilen , das wäre auch überflüssig gewesen.
Konus und Kupplungskern aufeinander einschleifen und anziehen , fertig.
Da verdreht sich nichts mehr.
Ein dicker Bohrer z.B. hält ja auch nur auf dem Morsekonus , der Lappen obendran dient nur zum austreiben.
Eine E-Zündung ist bei einem Single gut verzichtbar , ob da der Zündzeitpunkt bei 6 mm oder 7 mm steht ist eh wurscht.
Und bei Öl , na ja , so ein Rollenlagermotor ist da völlig unkritisch , bis auf : Scherfestigkeit ist wichtig , sonst egal.
Aber :
Wenn du eine B44 "über" hast sag Bescheid , ich will ein Motorrad verkaufen ( A50 Royal-Star), und wieder einen Unitsingle haben.
@ Martin : Die B44 / B50 springen auf Schlag an ( wenn man es kann

) , zuerst hatte ich auch meine Probleme , bis ich folgendes gemacht habe:
Nicht mit dem Ventilausheber nur kurz über den Totpunkt gehen , sonnder gaaanz weit , sonst langt der Schwung des vollen Kickerhubs nicht aus , und man kommt gar nicht über das Ende des Verdichtens bis zum Funken hin .
Ordentlich fluten , 1x ( höchstens 2x) kicken , und die liefen , alle , immer.