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Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 00:39
von Goldstar
Also die A10 sind schon geile Moppeden und der Rahmen ist absolut spitze. Im Prinzip it es ja derselbe wie bei der Goldstar nur halt ohne Schleife im Unterzug. Ich fahre übrigens einen Goldstarmotor in einem B 31 Rahnem und würde damit auch eine G50 mit Seelyrahmen zersägen, aber der Sack hatte ne Verkleidung und somit hatte ich beim Kölner Kurs keine Chance mit dem Gegenwind
Also die A 10 hat ein richtig gutes handliches Fahrwerk, auch dagegen ist eine R100s ein Wackelstuhl deshalb hab ich sie ja auch verkauft
Gruß Klaus
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 09:57
von Tim
Aus eigener Erfahrung und aufgrund manigfaltiger negativer Berichte - in diesem und im schwarzen Ami-Forum - über Norvil-Commandos und Teile aus dem Hause Emery kann ich davon nur wärmstens abraten. Den Dingern würde ich nicht weiter trauen, als ich sie werfen kann. Joe deutet es ja immer nur an, aber die von mir bestellten Teile waren definitiv nicht von AN, und ich vermute schwerstens, dass Norvil die
von Joe schon des öfteren genannten Piraten-Pleuelschrauben verbaut.
Bei Dieter Cordes in Barghorn-Großenmeer (Nahe Rastede) kann man auch mal fragen. Der kennt sich sehr gut aus und hat immer mal was da und ist ne ehrliche Haut.
Von Dieter habe ich meine Atlas damals gekauft, und ich kann das nur bestätigen.
Tim
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 16:14
von Norton
Phil hat geschrieben:Norton hat geschrieben: Ducati Monster. Das ist was für kleine Sträßchen. Im Prinzip eine moderne Commando.
Nur sind die Monster ungleich hässlicher, und der Zündversatz hört sich krank an, zumindest IMHO.
Am schlimmsten sind die Dinger mit der trostlos rasselnden Trockenkupplung...
Schöne Grüße
Ph.
Ist halt ein V-Motor. An den Harley scheint das irgendwie in Ordnung zu gehen.
Es gibt auch Leute, die finden unsere Ladys potthässlich. Das liegt im Auge des Betrachters. Immerhin sind Monsters auf das notwendigste beschränkte Motorräder, das wenige was dran ist, ist dafür was Anständiges. Solide und robust sind sie auch.
Die Ducatis mit rasselnder Trockenkupplung sind so gewollt, im Serienzustand rasseln selbst die Trockenkupplungen kaum. Da wird mit richtig Geld nachgeholfen.
Ich selbst wollte keine Trockenkupplung, auch keinen 180er Reifen, auch kein Sechsganggetriebe. Deswegen hab ich mir eine 750er gesucht. Klasse Motorrad.
Eine BMW wie eine R100CS in einwandfreiem Zustand, mit anständigen Reifen (keine Metzeler) braucht sich vor einem englischem Motorrad, selbst Commando und schon gar keine A10, zu verstecken! Da wackelt nichts!
Das ist zwar fahrerisch mit etwas mehr Mühe verbunden und auch schwieriger, Lastwechsel etc, aber auf der Landstraße und in den Bergen sind die Dinger zu Hause. Da muß schon ein Motorrad von einem anderen Schlag kommen.
Gruß. Martin.
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 16:47
von Flattwin
Norton hat geschrieben:
Eine BMW wie eine R100CS in einwandfreiem Zustand, mit anständigen Reifen (keine Metzeler) braucht sich vor einem englischem Motorrad, selbst Commando und schon gar keine A10, zu verstecken! Da wackelt nichts!
Das ist zwar fahrerisch mit etwas mehr Mühe verbunden und auch schwieriger, Lastwechsel etc, aber auf der Landstraße und in den Bergen sind die Dinger zu Hause. Da muß schon ein Motorrad von einem anderen Schlag kommen.
Dem kann ich nur zustimmen.
Im Moment fahre ich die CS mit BT45 Reifen und dazu wurden ihr mit dem siebenrockschen 1070er Satz und 40er Dellortos etwas mehr Muskeln verpasst. Aufm Prüfstand war sie nicht, aber im gefühlten Vergleich zur nominell 110PS starken 1200ST würde ich sagen, dass sie eher über 80PS liegt, als darunter.
Damit ist kann man sehr schnell unterwegs sein, wenn man will und vor ner Commando muss man sich mit der Konfiguration nicht fürchten.
Aber man muss mit der Maschine ordentlich arbeiten und daher geht es durch enges Winkelwerk weniger entspannt zur Sache, wie z.B. mit einer R80ST und man ist ja nun nicht immer im mentalen Abfangjägermodus unterwegs.
Mit den schönen Engländerinnen habe ich zwar noch keine Erfahrungen, aber nach allem, was man hört, sollten die noch leichthändiger ums Eck wuseln als die 80ST (die Strassenversion der G/S) und dabei auch noch die schönere Musik machen

.
Ich bin wirklich gespannt, wie es im direkten Vergleich tatsächlich wird (wenn ich denn beizeiten was brauchbares finde

)
Viele Grüße
Martin
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 17:17
von Gerd
Die Ducatis mit rasselnder Trockenkupplung sind so gewollt, im Serienzustand rasseln selbst die Trockenkupplungen kaum.
Die rasseln nur wenn die Schwachköppe mit gezogener Kupplung an der Ampel stehen. Rasseln bedeutet aber auch das das Ding trennt. Die Kupplungen unter den dicken Deckeln mit ihrer Ölpampe rasseln nicht weil sie eben verölt sind, und die Geräusche durch die Deckel gemindert werden.
Martin, weghören: meine Harley Kupplung läuft auch im Freien und rasselt nur mal kurz beim losfahren während des gangeinlegens, nachher hört man eh nix mehr, die "Flüstertüten" unterbinden das.
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 17:24
von Norton
Richtig, rasseln immer nur im ausgerückten Zustand.
Auch die Trockenkupplungsmodelle bei den Ducs rasseln im Serienzustand kaum. Dafür gibts dann extra offene Deckel und andre Druckplatten, Kupplungskörbe und Belagscheiben, schön bunt, auch die Federn.
Die Milwakee Vaus meinte ich aber im Bezug auf den versetzten Zündrythmus. Ist bei den Harleys halt nicht ganz so versetzt, weil eben nur 45°.
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 17:27
von Norton
Flattwin hat geschrieben:Norton hat geschrieben:
Eine BMW wie eine R100CS in einwandfreiem Zustand, mit anständigen Reifen (keine Metzeler) braucht sich vor einem englischem Motorrad, selbst Commando und schon gar keine A10, zu verstecken! Da wackelt nichts!
Das ist zwar fahrerisch mit etwas mehr Mühe verbunden und auch schwieriger, Lastwechsel etc, aber auf der Landstraße und in den Bergen sind die Dinger zu Hause. Da muß schon ein Motorrad von einem anderen Schlag kommen.
Dem kann ich nur zustimmen.
Im Moment fahre ich die CS mit BT45 Reifen und dazu wurden ihr mit dem siebenrockschen 1070er Satz und 40er Dellortos etwas mehr Muskeln verpasst. Aufm Prüfstand war sie nicht, aber im gefühlten Vergleich zur nominell 110PS starken 1200ST würde ich sagen, dass sie eher über 80PS liegt, als darunter.
Damit ist kann man sehr schnell unterwegs sein, wenn man will und vor ner Commando muss man sich mit der Konfiguration nicht fürchten.
Aber man muss mit der Maschine ordentlich arbeiten und daher geht es durch enges Winkelwerk weniger entspannt zur Sache, wie z.B. mit einer R80ST und man ist ja nun nicht immer im mentalen Abfangjägermodus unterwegs.
Mit den schönen Engländerinnen habe ich zwar noch keine Erfahrungen, aber nach allem, was man hört, sollten die noch leichthändiger ums Eck wuseln als die 80ST (die Strassenversion der G/S) und dabei auch noch die schönere Musik machen

.
Ich bin wirklich gespannt, wie es im direkten Vergleich tatsächlich wird (wenn ich denn beizeiten was brauchbares finde

)
Viele Grüße
Martin
So eine alte Gummikuh muß man vor allem sehr konzentriert fahren. Alle Bewegungsabläufe, Schaltvorgänge, Bremspunkte, das muß alles stimmen. Fahrfehler verzeihen sie nur schlecht. Verglichen hierzu sind meine Atlas und vor allem die Monster wesentlich einfacher zu fahren. Allerdings bieten sie halt nicht den Fahrkomfort.
Der Pflegezustand spielt auch eine größere Rolle, als bei den meisten anderen Motorräder. Altes Fett im Lenkkopflager, Reifenluftdruck, Reifen als ganzes. Die meisten Boxer fahren nach wie vor auf den Metzelers rum, das schlechteste überhaupt. Bin immer Michelin gefahren (auch auf meiner Norton), war damit immer sehr zufrieden.
Eine R80ST geht aber auch in diese Richtung. Von den alten BMWs ist das vielleicht das unterschätzteste Motorrad.
Gruß. Martin.
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 17:34
von Goldstar
Norton hat geschrieben:Flattwin hat geschrieben:Norton hat geschrieben:
Eine BMW wie eine R100CS in einwandfreiem Zustand, mit anständigen Reifen (keine Metzeler) braucht sich vor einem englischem Motorrad, selbst Commando und schon gar keine A10, zu verstecken! Da wackelt nichts!
Das ist zwar fahrerisch mit etwas mehr Mühe verbunden und auch schwieriger, Lastwechsel etc, aber auf der Landstraße und in den Bergen sind die Dinger zu Hause. Da muß schon ein Motorrad von einem anderen Schlag kommen.
Dem kann ich nur zustimmen.
Im Moment fahre ich die CS mit BT45 Reifen und dazu wurden ihr mit dem siebenrockschen 1070er Satz und 40er Dellortos etwas mehr Muskeln verpasst. Aufm Prüfstand war sie nicht, aber im gefühlten Vergleich zur nominell 110PS starken 1200ST würde ich sagen, dass sie eher über 80PS liegt, als darunter.
Damit ist kann man sehr schnell unterwegs sein, wenn man will und vor ner Commando muss man sich mit der Konfiguration nicht fürchten.
Aber man muss mit der Maschine ordentlich arbeiten und daher geht es durch enges Winkelwerk weniger entspannt zur Sache, wie z.B. mit einer R80ST und man ist ja nun nicht immer im mentalen Abfangjägermodus unterwegs.
Mit den schönen Engländerinnen habe ich zwar noch keine Erfahrungen, aber nach allem, was man hört, sollten die noch leichthändiger ums Eck wuseln als die 80ST (die Strassenversion der G/S) und dabei auch noch die schönere Musik machen

.
Ich bin wirklich gespannt, wie es im direkten Vergleich tatsächlich wird (wenn ich denn beizeiten was brauchbares finde

)
Viele Grüße
Martin
So eine alte Gummikuh muß man vor allem sehr konzentriert fahren. Alle Bewegungsabläufe, Schaltvorgänge, Bremspunkte, das muß alles stimmen. Fahrfehler verzeihen sie nur schlecht. Verglichen hierzu sind meine Atlas und vor allem die Monster wesentlich einfacher zu fahren. Allerdings bieten sie halt nicht den Fahrkomfort.
Lieber Martin,
du darfst wieder diese Spielerei mit dem
Langweilermoppedmachen

Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 17:42
von Norton
Goldstar hat geschrieben:Norton hat geschrieben:Flattwin hat geschrieben:Norton hat geschrieben:
Eine BMW wie eine R100CS in einwandfreiem Zustand, mit anständigen Reifen (keine Metzeler) braucht sich vor einem englischem Motorrad, selbst Commando und schon gar keine A10, zu verstecken! Da wackelt nichts!
Das ist zwar fahrerisch mit etwas mehr Mühe verbunden und auch schwieriger, Lastwechsel etc, aber auf der Landstraße und in den Bergen sind die Dinger zu Hause. Da muß schon ein Motorrad von einem anderen Schlag kommen.
Dem kann ich nur zustimmen.
Im Moment fahre ich die CS mit BT45 Reifen und dazu wurden ihr mit dem siebenrockschen 1070er Satz und 40er Dellortos etwas mehr Muskeln verpasst. Aufm Prüfstand war sie nicht, aber im gefühlten Vergleich zur nominell 110PS starken 1200ST würde ich sagen, dass sie eher über 80PS liegt, als darunter.
Damit ist kann man sehr schnell unterwegs sein, wenn man will und vor ner Commando muss man sich mit der Konfiguration nicht fürchten.
Aber man muss mit der Maschine ordentlich arbeiten und daher geht es durch enges Winkelwerk weniger entspannt zur Sache, wie z.B. mit einer R80ST und man ist ja nun nicht immer im mentalen Abfangjägermodus unterwegs.
Mit den schönen Engländerinnen habe ich zwar noch keine Erfahrungen, aber nach allem, was man hört, sollten die noch leichthändiger ums Eck wuseln als die 80ST (die Strassenversion der G/S) und dabei auch noch die schönere Musik machen

.
Ich bin wirklich gespannt, wie es im direkten Vergleich tatsächlich wird (wenn ich denn beizeiten was brauchbares finde

)
Viele Grüße
Martin
So eine alte Gummikuh muß man vor allem sehr konzentriert fahren. Alle Bewegungsabläufe, Schaltvorgänge, Bremspunkte, das muß alles stimmen. Fahrfehler verzeihen sie nur schlecht. Verglichen hierzu sind meine Atlas und vor allem die Monster wesentlich einfacher zu fahren. Allerdings bieten sie halt nicht den Fahrkomfort.
Lieber Martin,
du darfst wieder diese Spielerei mit dem
Langweilermoppedmachen

Nein, alles hat seine Zeit und die ist irgendwie vorbei. Langweilig wars mir nicht, hab das Ding schon gebolzt, aber die Faszination wie meine Norton hat sie einfach nicht ausgeübt. Hatte ich halt auch zum Soziafahren. Ist auch kein Thema mehr.
Wozu ich nie einen Zugang gefunden habe, sind die neuen Boxer. Wenn ich vor so einem Ding stehe, regt sich einfach gar nichts.
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Samstag 5. Mai 2012, 17:59
von Goldstar
Norton hat geschrieben:Goldstar hat geschrieben:Norton hat geschrieben:Flattwin hat geschrieben:Norton hat geschrieben:
Eine BMW wie eine R100CS in einwandfreiem Zustand, mit anständigen Reifen (keine Metzeler) braucht sich vor einem englischem Motorrad, selbst Commando und schon gar keine A10, zu verstecken! Da wackelt nichts!
Das ist zwar fahrerisch mit etwas mehr Mühe verbunden und auch schwieriger, Lastwechsel etc, aber auf der Landstraße und in den Bergen sind die Dinger zu Hause. Da muß schon ein Motorrad von einem anderen Schlag kommen.
Dem kann ich nur zustimmen.
Im Moment fahre ich die CS mit BT45 Reifen und dazu wurden ihr mit dem siebenrockschen 1070er Satz und 40er Dellortos etwas mehr Muskeln verpasst. Aufm Prüfstand war sie nicht, aber im gefühlten Vergleich zur nominell 110PS starken 1200ST würde ich sagen, dass sie eher über 80PS liegt, als darunter.
Damit ist kann man sehr schnell unterwegs sein, wenn man will und vor ner Commando muss man sich mit der Konfiguration nicht fürchten.
Aber man muss mit der Maschine ordentlich arbeiten und daher geht es durch enges Winkelwerk weniger entspannt zur Sache, wie z.B. mit einer R80ST und man ist ja nun nicht immer im mentalen Abfangjägermodus unterwegs.
Mit den schönen Engländerinnen habe ich zwar noch keine Erfahrungen, aber nach allem, was man hört, sollten die noch leichthändiger ums Eck wuseln als die 80ST (die Strassenversion der G/S) und dabei auch noch die schönere Musik machen

.
Ich bin wirklich gespannt, wie es im direkten Vergleich tatsächlich wird (wenn ich denn beizeiten was brauchbares finde

)
Viele Grüße
Martin
So eine alte Gummikuh muß man vor allem sehr konzentriert fahren. Alle Bewegungsabläufe, Schaltvorgänge, Bremspunkte, das muß alles stimmen. Fahrfehler verzeihen sie nur schlecht. Verglichen hierzu sind meine Atlas und vor allem die Monster wesentlich einfacher zu fahren. Allerdings bieten sie halt nicht den Fahrkomfort.
Lieber Martin,
du darfst wieder diese Spielerei mit dem
Langweilermoppedmachen

Nein, alles hat seine Zeit und die ist irgendwie vorbei. Langweilig wars mir nicht, hab das Ding schon gebolzt, aber die Faszination wie meine Norton hat sie einfach nicht ausgeübt. Hatte ich halt auch zum Soziafahren. Ist auch kein Thema mehr.
Wozu ich nie einen Zugang gefunden habe, sind die neuen Boxer. Wenn ich vor so einem Ding stehe, regt sich einfach gar nichts.
Sorry Martin,
hier war eigendlich die
Forumsmuttigemeint
Er weiß um was es geht

Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Sonntag 6. Mai 2012, 23:08
von Johannestiger
Hallo Matthias (Norton),
von der Grundidee ist die Monster ja auch irgendwie ein Roadster. Nur sind die Motoren total verschieden. Die Monster kann man unter 3000 rpm kaum fahren. Da schlägt sie auf die Kette und droht zumindest akustisch mit Selbstzerstörung. Das Fahrwerk macht total Spaß und wenn man dem gierigen Motor seinen Lauf lässt, kann man echt räubern und bekommt auch ein Dauergrinsen. Die Norten ist halt viel weicher, vor allem beim Lastwechsel erlaubt entspanntes Fahren im legalen Bereich des Landstraßentempos. Wenn man der Monster gerecht werden will ist man trotz der "nur" 78 PS schnell den Lappen los. ähnlich wie die Norton zieht meine alte BMW G/S mit 1000er Satz, aber halt ohne den Nortoooon.
Gruß
Alexander
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Montag 7. Mai 2012, 10:30
von Norton
Fahr mal ne 750er Monster. Ist viel ausgewogener.
Manchmal ist halt weniger mehr.
Kommt bei den Monsters auch viel auf den Pflege/Wartungszustand an. Alleine Vergaser/Zündungseinstellung. Die beiden Zylinder haben unabhängige Pickups und Zündsysteme, heißt jeder Zylinder muß für sich eingestellt werden. Abweichungen wirken sich sehr stark aus.
Ist halt da auch wie überall.
Gruß. Martin.
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Dienstag 8. Mai 2012, 08:21
von GUSA

Flattwin,
in welcher Ecke des Schwarzwaldes ratterst du denn durch die Gegend?
Viel Spaß bei der Suche und ein glückliches Händchen bei der Wahl.
Grüße
Andi
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Dienstag 8. Mai 2012, 18:03
von Flattwin
GUSA hat geschrieben:
in welcher Ecke des Schwarzwaldes ratterst du denn durch die Gegend?
Wohne im Moment in Rottweil, also zwischen Schwarzwald und schwäbischer Alb. Letztere suche ich allerdings derzeit häufiger auf, denn irgendwie ist da einfach mehr Platz zum Fahren.
Grüße
Martin
Re: Welche flinke Maschine für kleine Strässle?
Verfasst: Dienstag 8. Mai 2012, 19:24
von GUSA
Hallo Martin,
dann mal Grüße aus der Ebene. Fahrtechnisch ist das eher nicht meine Richtung.
Bin aber ab und an in der Gegend. Ich war übrigens gestern erst in Rottweil

.
Hab mein "Sorgenkind" gerade da oben stehen.
Hartmut W. wird da die Tage mal Kopf und Zylinder ziehen und nach der Ursache
für die Qualmerei aus dem rechten Topf schauen.....
Grüße aus OG
Andi