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Bezugsquelle Amperemeter?

Verfasst: Montag 20. August 2012, 15:13
von Mineiro
Hallo zusammen,

jetzt hat sich schon der zweite A-Meter an meiner Triton verabschiedet. Jedes Mal bricht das Kunstoffgehäuse unter dem Chromring aus. Und zwar an den drei Stellen wo es eigentlich den Chromring (der mittlerweile auch nur noch aus bedampftem Plastik ist) halten soll. Der erste A-Meter war einer der billigen Sorte. Der zweite schon etwas teurer und Made in England :english: Hat aber nur unwesentlich länger als die China/Taiwan Variante gehalten :naja:

Kennt jemand von Euch eine Bezugsquelle für einen vernünftigen A-Meter, denn ich habe keine Lust mehr auf "trial und error." Also nicht mehr so ein Plastikteil das keine 6 Monate durch hält. Darf auch gerne etwas mehr kosten.

Thanks
André
A-Meter.jpg

Re: Bezugsquelle Amperemeter?

Verfasst: Montag 20. August 2012, 16:55
von Goldstar
Mit Heißkleber einkleben dann hält das. Sieht man von außen nicht und innen ist es ja egal. So hab ich das bei mir auch gemacht.
Jedenfalls hält es jetzt schon eine ganze Zeit. :mrgreen:

Re: Bezugsquelle Amperemeter?

Verfasst: Montag 20. August 2012, 17:43
von jan
De Groot bietet einen mit Metallgehäuse an, der auch noch erstaunlich preisgünstig ist. Ich hab´ den in meiner G 3/LS verbaut.

Zum Innenleben kann ich wenig sagen, aber das Gehäuse hält jetzt... :mrgreen:
Amperemeter_DeGroot.JPG

Re: Bezugsquelle Amperemeter?

Verfasst: Montag 20. August 2012, 18:19
von Lupo1776
Hi,

bei LP Williams gibt es den originalen Lucas Ammeter aus originalem Plastik. Da hält meiner Erfahrung nach der obere Rand ganz gut. Vorher fällt das Innenleben ins Scheinwerfergehäuse oder es zerschüttelt die Führung des Zeigers....
Aber der obere Rand hält..... :wink:
Ausserdem soll es da im Bayrischen noch so einen Teilehöker geben, der hat von Allem nur das Beste und so.... :flamingdev: (Ich schätze das wusstest Du.)

Gruß,

Lupo1776

Re: Bezugsquelle Amperemeter?

Verfasst: Dienstag 21. August 2012, 08:58
von jan
Also, ich kann Andrés Erfahrung nur teilen: die Kunststoffgehäuse rütteln alle durch - alle. Der obere Rand mit den drei umgebördelten Nasen des Chromrings ist eine echt sauber konstruierte Sollbruchstelle. Großartige Qualitätsunterschiede sollte man da nicht erwarten - und, ja: ich hatte auch schon welche von denen, bei denen großspurig "LUCAS" aufs Ziffernblatt gedruckt war (aber der Schrott kommt eh´ aus ein und derselben taiwanesischen Klitsche).

Bei dem Metallteil von De Groot wird sich dann wahrscheinlich Lupos Prognose realisieren: das Gehäuse hält, das losgerüttelte Innenleben sammelt sich dann im Gehäuseunterteil und kann beizeiten ausgekippt werden...

Re: Bezugsquelle Amperemeter?

Verfasst: Dienstag 21. August 2012, 09:22
von Mineiro
jan hat geschrieben:Also, ich kann Andrés Erfahrung nur teilen: die Kunststoffgehäuse rütteln alle durch - alle. Der obere Rand mit den drei umgebördelten Nasen des Chromrings ist eine echt sauber konstruierte Sollbruchstelle. Großartige Qualitätsunterschiede sollte man da nicht erwarten - und, ja: ich hatte auch schon welche von denen, bei denen großspurig "LUCAS" aufs Ziffernblatt gedruckt war (aber der Schrott kommt eh´ aus ein und derselben taiwanesischen Klitsche).

Bei dem Metallteil von De Groot wird sich dann wahrscheinlich Lupos Prognose realisieren: das Gehäuse hält, das losgerüttelte Innenleben sammelt sich dann im Gehäuseunterteil und kann beizeiten ausgekippt werden...
Moin zusammen und Danke für die Antworten!

ich werds mal mit dem Metallteil von De Groot probieren. Innereien habe ich ja noch zweimal daliegen da kann ich dann wieder ein Neues draus zusammenbauen. :)

Grüße
André

Re: Bezugsquelle Amperemeter?

Verfasst: Dienstag 21. August 2012, 10:44
von elvis
Bild

Günstig und ganz im englischen Stil....

Elvis

Re: Bezugsquelle Amperemeter?

Verfasst: Dienstag 21. August 2012, 14:03
von jan
elvis hat geschrieben:Bild
Günstig und ganz im englischen Stil....

Elvis
Wie ist da die Mess- und Anzeigegenauigkeit, bei dem Instrument? :-k :mrgreen:

Re: Bezugsquelle Amperemeter?

Verfasst: Dienstag 21. August 2012, 14:17
von elvis
jan hat geschrieben:
elvis hat geschrieben:Bild
Günstig und ganz im englischen Stil....

Elvis
Wie ist da die Mess- und Anzeigegenauigkeit, bei dem Instrument? :-k :mrgreen:

Nachdem es mit Sikaflex behandelt ist.....tolleranzfrei :lach:

Elvis

Re: Bezugsquelle Amperemeter?

Verfasst: Dienstag 21. August 2012, 16:00
von Mineiro
elvis hat geschrieben:
jan hat geschrieben:
elvis hat geschrieben:Bild
Günstig und ganz im englischen Stil....

Elvis
Wie ist da die Mess- und Anzeigegenauigkeit, bei dem Instrument? :-k :mrgreen:

Nachdem es mit Sikaflex behandelt ist.....tolleranzfrei :lach:

Elvis
Hey Ihr Nasen :^o

ich wollte mein Instrument nicht ausbetonieren :lol: Das soll schon noch irgendwie was vernünftiges Anzeigen. Am besten eben den Ladestrom und wenn es dann noch länger als 2 Jahre durchhält bin isch schon zufrieden. Jan und ich können ja unsere Moppdes für die Ammeter-Hersteller als Produktester zur Verfügung stellen. Wenn die Üüührchen die Matchless und Triton ohne Schaden überstehen dann sind sie reif für den Massenmarkt :mrgreen:

Btw. Sika kenn ich noch aus meiner Zeit als wir Abfertigungsspediteur in deren Werk in Stuttgart-Stammheim waren. Haben sehr, sehr gute Sachen. Etwas teuer aber aus meiner Sicht :top: Qualität.

Grüße
André