13 Jun. 2006 22:23
Hallo Leute,
ich hab mal ‘ne Frage...
Wieviel Freigang braucht der Rotor bei einem, Lucas Alternator?
Folgende Vorgeschichte: Ich hatte an meiner BSA nie die 0,3 mm, die das Ding haben soll. Eher in der Richtung von ,10 oder 0,15 mm... Ging jahrelang gut. Letztes Jahr hat mein Motormann die Stehbolzen des Stators rausgedreht und ich habe sie wieder eingebaut. Also so wie aussieht, nicht an den ursprünglichen Stellen. Fakt ist, dass ich der Chose wohl zu wenig Beachtung beigemessen habe. Heute habe ich den primary cover abgebaut, um mich um meine manchmal rutschende Kupplung zu kümmern. Alles voll geschmolzenem Kunststoff. Der Stor hat sich ziemlich aufgelöst, hat aber bis zum Schluss noch geladen...
Ich habe in der Kiste gegraben und eine Ersatzlima eingebaut. Nach 3 Stunden schrauben, komme ich aber nur auf ca. 0,05 mm Freigang... Es ist zu verzweifeln, aber mehr kriege ich nicht hin. Was tun? Einfach lassen? Die Löcher im Stator aufbohren (durch die ganzen einzelnen Bleche durch?)? Die Bolzen biegen mag ich nicht, weil die ins Alu-Motorengehäuse eingeschraubt sind.
Habt Ihr dazu Ideen oder Tips?
Danke für‘s Zuhören.
Ph.
Freigang LUCAS-Rotor
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Moin zusammen,
die Idee von Herbert ist perfekt. Du solltest zu guter Letzt 0,2 - 0,25mm Luft haben. Hast Du niemanden mit ´ner Drehbank, dann solltest Du aber auch keine Skrupel besitzen, die Bolzen zu verbiegen, bis es passt. Wenn nicht anders dann kannst Du sie mit dem Gummihammer in die gewünschte Richtung zimmern. Ausser bei Enfield kenn ich das gar nicht anders ...
Mach Dir da nicht zu viele Gedanken drum - never forget: ’Think simple, it´s British´!!!
Viel Glück
Volker
die Idee von Herbert ist perfekt. Du solltest zu guter Letzt 0,2 - 0,25mm Luft haben. Hast Du niemanden mit ´ner Drehbank, dann solltest Du aber auch keine Skrupel besitzen, die Bolzen zu verbiegen, bis es passt. Wenn nicht anders dann kannst Du sie mit dem Gummihammer in die gewünschte Richtung zimmern. Ausser bei Enfield kenn ich das gar nicht anders ...
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