AJS Model 20 Springtwin
Verfasst: Dienstag 13. März 2012, 13:19
Hallo zusammen,
sobald meine 43er Matchless G3L fertig sein wird, das wird hoffentlich im Frühsommer sein, möchte ich mir noch einen britischen Twin zwischen 1952-55 zulegen. In die engere Wahl kamen die BSA A10 Golden Flash und die AJS Model 20 Springtwin. Und nun habe ich mich für die AJS entschieden, auch wenn sie 150 ccm weniger Dampf hat, sie ist aber irgendwie netter anzuschauen da sie "schlanker" ist und so weiter. Eine Norton Dominator 88 wäre ja auch ganz nett, die ist aber meist um einiges teurer.
Nun habe ich bitte ein paar Fragen bezüglich des AJS-Twins:
Die AJS-Matchless-Twins haben ja als einzige dieses berühmte Mittellager. Stimmt es, dass dieses problematisch sein kann? Ich hörte mal etwas von brechenden Kurbelwellen. Oder war das nur bei frühen Baujahren der Fall?
Stimmt es, dass es verschiedene Motorenvarianten gibt? Also nicht vom Hubraum her (die 600er & 650er kamen ja später hinzu) sondern von der Leistung mithilfe höherer Kolben und Nockenwellen?
Die Ölfilterung: Da wird wohl ein Filter im Öltank und evtl. einer unten im Kurbelgehäuse sein. Aber haben die Matchless-AJS-Twins auch diese Schlammhülsen in der Welle so wie BSA und Triumph auch? Hier erscheint ein Umbau auf modernen Ölfilter im Rücklauf sinnvoller als bei den Singles, auch wegen der Gleitlagerung...
Gibt es sonstige berühmte Schwachstellen, die ich beäugen sollte?
Der Testbericht der 1955er "Motorrad" von Klacks las sich ja ganz vielversprechend, wenn man dem Glauben schenken darf...
Vielen Dank für eure Antworten und macht es gut
Dominik
sobald meine 43er Matchless G3L fertig sein wird, das wird hoffentlich im Frühsommer sein, möchte ich mir noch einen britischen Twin zwischen 1952-55 zulegen. In die engere Wahl kamen die BSA A10 Golden Flash und die AJS Model 20 Springtwin. Und nun habe ich mich für die AJS entschieden, auch wenn sie 150 ccm weniger Dampf hat, sie ist aber irgendwie netter anzuschauen da sie "schlanker" ist und so weiter. Eine Norton Dominator 88 wäre ja auch ganz nett, die ist aber meist um einiges teurer.
Nun habe ich bitte ein paar Fragen bezüglich des AJS-Twins:
Die AJS-Matchless-Twins haben ja als einzige dieses berühmte Mittellager. Stimmt es, dass dieses problematisch sein kann? Ich hörte mal etwas von brechenden Kurbelwellen. Oder war das nur bei frühen Baujahren der Fall?
Stimmt es, dass es verschiedene Motorenvarianten gibt? Also nicht vom Hubraum her (die 600er & 650er kamen ja später hinzu) sondern von der Leistung mithilfe höherer Kolben und Nockenwellen?
Die Ölfilterung: Da wird wohl ein Filter im Öltank und evtl. einer unten im Kurbelgehäuse sein. Aber haben die Matchless-AJS-Twins auch diese Schlammhülsen in der Welle so wie BSA und Triumph auch? Hier erscheint ein Umbau auf modernen Ölfilter im Rücklauf sinnvoller als bei den Singles, auch wegen der Gleitlagerung...
Gibt es sonstige berühmte Schwachstellen, die ich beäugen sollte?
Der Testbericht der 1955er "Motorrad" von Klacks las sich ja ganz vielversprechend, wenn man dem Glauben schenken darf...
Vielen Dank für eure Antworten und macht es gut
Dominik