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Batterieentladung
Verfasst: Samstag 5. August 2006, 10:50
von Beitrag aus altem Forum
29.Nov.2000 14:33
Hallo Leute
Bei meiner 750 Commando ist nach ca. 1 Monat stehen die Batterie jeweils zu 3/4 entladen.
Kennt einer dieses Problem und was kann ich dagegen machen?
Jürg
Verfasst: Samstag 5. August 2006, 10:50
von Beitrag aus altem Forum
Na ja, Batterieentladung passiert immer dann, wenn Strom aus der Batterie entnommen wird. Also mal alle Kabel nachsehen, ob da irgendwelche Kriechströme sind. In der Standzeit kannst Du das Massekabel von der Batterie trennen, z.B durch Entnahme der Sicherung. Ist aber nur ne Übergangslösung
Gruß, M
Verfasst: Samstag 5. August 2006, 10:51
von Beitrag aus altem Forum
Batterien entladen sich auch ganz von alleine.
Und zudem reagieren Bleibatterien auf Temperatur. Wenn es kälter wird, nimmt die chem. Reaktionsgeschwindigkeit ab, und die Batterie scheint leerer zu sein. Lagert man die Batterie dann bloß über Nacht im warmen Wohnzimmer scheint sie morgens wieder voll zu sein.
Allerdings erscheint mir eine 3/4 Entladung in so kurzer zu viel für diese Erklärungen. Ich würde auch auf Kriechströme tippen. Bei mir war einmal ein nasser und völlig oxidierter Stecker schuld.
Verfasst: Samstag 5. August 2006, 10:51
von Beitrag aus altem Forum
1. öfter fahren !
2. neue bakterie ...
3. dein lima etc bringens nich (nach dem motto voll geladen , 2x mit licht in die stadt und dann ist beim nächstenmal die bakteriew 374 leer....)
Verfasst: Samstag 5. August 2006, 10:51
von Beitrag aus altem Forum
Habe auch eine ganze Zeit das Theater gehabt.Nachdem ich die Commando mehrfach etliche Kilometer schob, hatte ich die Nase voll.
Habe zuerst den 2. originalen Kabelbaum mit dem Seitenschneider gekappt und dafuer einen mit Silikonkabel komplett selbstgestrickt. Die negativen Leitungen mit 1,5 mm Durchmesser und die Massekabel mit 2,5 mm haeufiger an Masse gelegt als es im workshop manual vorgesehen.
Nachdem mir regelmaessig dann der Zuendschalter korrodierte: davor noch ein Relais geschaltet. Ausserdem die Batterie noch in Schaumstoff verpackt.
Nachdem keine Probleme mehr
Gruss
Matthias aus PZ
Verfasst: Samstag 5. August 2006, 10:52
von Beitrag aus altem Forum
wow, damit hats bei meiner Bonnie auch mal angefangen, dann mehr und mehr Stillstände, Absteller, complete darkness, und, und, und. Diagnose: Kupferwurm. Heute mit neuem Kabelbaum, einer Boyer Bransden Power Box und einer Hawker 12V/2.5Ah Trockenbatterie bin ich alle Elektrischen Probleme Los. Kann ich nur empfehlen, setz dem Schrecken ein Ende.
Gruss aus der Schweiz
Adrian
Verfasst: Samstag 5. August 2006, 10:52
von Beitrag aus altem Forum
Erstmal mit Multimeter (im mA/uA-Bereich!) nachmessen, ob bei ausge-
schalter Zündung noch irgendein Entladestrom fließt.
Falls nein: neue Batterie einbauen, alte entladen sich wesentlich schneller, insbesondere dann, wenn sie durch häufiges Stehen im entladenen Zustand sulfatiert sind (ich sprech' da aus Erfahrung...).
Falls ja: Ursache suchen. Zündschalter, Verkabelung, Steckverbinder o.k.? Der Gleichrichter kann auch Ursache sein, er liegt auch bei ausge-
schalteter Zündung an der Batterie.
Die Lima-Leistung is' nicht allzu üppig, deshalb bei Stadt/Stau etc. ohne Licht fahren, kommt Batterie-Ladezustand und -Lebensdauer zugute.
Dirk