Zündfunkenstrecke - und was bedeutet das?
Verfasst: Sonntag 31. Mai 2026, 17:45
Mod1 fragt sich zum wiederholten Male, warum normale technische Fragen bei den Standardinstandsetzungen gepostet werden. Dafür sind die how to-Unterforen nicht gedacht.
Auch bei Dir ist das jetzt der Fall, Jürgen.
Hallo Forum,
ich habe einige Ein- und Zweizylindermagnete von Jupp Lucas. Kürzlich habe ich einen aus diesem Alt-Bestand stammenden Einzylindermagneten Lucas N-1 in eine AJS implantiert. Prüfung vor Einbau erfolgte mit Akkuschrauber und verschiedenen Drehzahlen. Für gut befunden und eingebaut. Nach einigen hundert Kilometern habe ich die Maschine weggestellt und nach einer Ruhepause von 5 Monaten versucht anzuwerfen. Starte nach einigen Kicks ganz gut, allerdings nach 5 km gab es starke Fehlzündungen und Leistungsverlust. Es musste wohl am Magneten liegen. Nun zum Thema: um nicht wieder aus dem Bestand einen "Blender" einzubauen, der im kalten Zustand gut arbeitet und mich dann wieder nach kurzer Fahrt enttäuscht, habe ich mir nach Rücksprache mit der KI eine Zündfunkenstreckentestapparatur zusammengeklöppelt, s. Foto. Meine Frage lautet nun_: welche Schlüsse kann ich aus den Ergebnissen der Tests mit mehreren Magneten ziehen? Ist nur die Länge der Funkenstrecke (was ist ein guter Wert?) oder auch die Farbe derselbigen relevant? Ist die Testdauer wichtiger als die Temperatur des Magneten?
Weiß das Forum mehr? Danke vorab.
Gruß Jürgen
Auch bei Dir ist das jetzt der Fall, Jürgen.
Hallo Forum,
ich habe einige Ein- und Zweizylindermagnete von Jupp Lucas. Kürzlich habe ich einen aus diesem Alt-Bestand stammenden Einzylindermagneten Lucas N-1 in eine AJS implantiert. Prüfung vor Einbau erfolgte mit Akkuschrauber und verschiedenen Drehzahlen. Für gut befunden und eingebaut. Nach einigen hundert Kilometern habe ich die Maschine weggestellt und nach einer Ruhepause von 5 Monaten versucht anzuwerfen. Starte nach einigen Kicks ganz gut, allerdings nach 5 km gab es starke Fehlzündungen und Leistungsverlust. Es musste wohl am Magneten liegen. Nun zum Thema: um nicht wieder aus dem Bestand einen "Blender" einzubauen, der im kalten Zustand gut arbeitet und mich dann wieder nach kurzer Fahrt enttäuscht, habe ich mir nach Rücksprache mit der KI eine Zündfunkenstreckentestapparatur zusammengeklöppelt, s. Foto. Meine Frage lautet nun_: welche Schlüsse kann ich aus den Ergebnissen der Tests mit mehreren Magneten ziehen? Ist nur die Länge der Funkenstrecke (was ist ein guter Wert?) oder auch die Farbe derselbigen relevant? Ist die Testdauer wichtiger als die Temperatur des Magneten?
Weiß das Forum mehr? Danke vorab.
Gruß Jürgen