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Frage zur Batterie

Verfasst: Samstag 14. März 2009, 20:07
von Thomas_UN
Guten Abend Zusammen,

habe eine Commando 850 MK2 mit Boyer und z.Zt. defekter Säure-Batterie (nach 8 Jahren kann das ja auch mal passieren). Leider steht keine Nummer oder Bezeichnung mehr drauf!

Nun die Frage:
Gel- oder Säure-Batterie kaufen???
Wieviel Ah sollten man bei welcher nehmen ( habe bei Säure-Battereien dazu Angaben von 7 -bis 14 Ah gefunden)

Meine Idee dazu wäre jetzt eine 8 oder 10 Ah Gel-Batterie zu nehmen!???

Was meint Ihr und /oder was fahrt Ihr????

Viele Grüße,

Thomas_UN

Verfasst: Samstag 14. März 2009, 21:08
von Phil
Hallo Thomas,

hmmm....

Es kommt IMHO auf die Art der Laderegelung an. Wenn Du noch eine Zener-Diode verbaut haben solltest, würde ich einen normalen Säureakku nehmen. Der kann eine etwas höhere Ladespannung besser als ein Gel-Akku ab. Die Batterie gast dann einfach etwas mehr, und Du musst dann halt Wasser nachfüllen. Und den Schlauch schön nach außen legen und neu/dicht halten... Schwefelsäure frisst Chrom bis auf den Nickel runter. Und jetzt darfst Du raten, woher ich das weiß... :twisted: :twisted: :twisted:
Falls Du eine Ladespannung von 13,5 oder max. 13,8 V mittels eines Ladereglers PODtronics, MityMax, Powerbox o.ä. hast, kannst Du meiner Erfahrung nach auf einen beliebigen Gel- oder Vliesakku umsteigen. Die Dinger sind dicht und halten die Ladung besser. Ich zum Beispiel habe eine Alarmanlagenbatterie von Conrad für 'nen Zwanni. Geht gut, hat 3,2 Ah, ist klein und dicht. Meine Batterie überwintert im Keller und ohne nachzuladen ist dann im Frühjahr noch tüchtig Saft da... Halten tut die dann so ca. 5 oder 6 Jahre, dann ist Schicht.

Am Ende der Lebenszeit krepieren diese Batterien aber sehr seltsam... Sie hält dann irgendwann mal nicht nur keine Spannung mehr, sie lässt sich auch nicht mehr laden. Im Fahrbetrieb kam das Ampèremeter nicht mehr aus dem negativen Bereich raus. Ich hatte schon an der LiMa gezweifelt. Neue Batterie rein und es war wieder gut. :D :D

Ich hoffe, geholfen zu haben...

Verfasst: Sonntag 15. März 2009, 13:39
von Mity MaX
Phil hat geschrieben:Hallo Thomas,

hmmm....

Es kommt IMHO auf die Art der Laderegelung an. Wenn Du noch eine Zener-Diode verbaut haben solltest, würde ich einen normalen Säureakku nehmen. Der kann eine etwas höhere Ladespannung besser als ein Gel-Akku ab. Die Batterie gast dann einfach etwas mehr, und Du musst dann halt Wasser nachfüllen. Und den Schlauch schön nach außen legen und neu/dicht halten... Schwefelsäure frisst Chrom bis auf den Nickel runter. Und jetzt darfst Du raten, woher ich das weiß... :twisted: :twisted: :twisted:
Falls Du eine Ladespannung von 13,5 oder max. 13,8 V mittels eines Ladereglers PODtronics, MityMax, Powerbox o.ä. hast, kannst Du meiner Erfahrung nach auf einen beliebigen Gel- oder Vliesakku umsteigen. Die Dinger sind dicht und halten die Ladung besser. Ich zum Beispiel habe eine Alarmanlagenbatterie von Conrad für 'nen Zwanni. Geht gut, hat 3,2 Ah, ist klein und dicht. Meine Batterie überwintert im Keller und ohne nachzuladen ist dann im Frühjahr noch tüchtig Saft da... Halten tut die dann so ca. 5 oder 6 Jahre, dann ist Schicht.

Am Ende der Lebenszeit krepieren diese Batterien aber sehr seltsam... Sie hält dann irgendwann mal nicht nur keine Spannung mehr, sie lässt sich auch nicht mehr laden. Im Fahrbetrieb kam das Ampèremeter nicht mehr aus dem negativen Bereich raus. Ich hatte schon an der LiMa gezweifelt. Neue Batterie rein und es war wieder gut. :D :D

Ich hoffe, geholfen zu haben...

Moin Phil,

ich muß mal blöde nachfragen... handelt es sich dabei um diesen Akku?
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=250189

Für meine Konfiguration...

- SPARX 210W Lichtmaschine
- SPARX Regler
- Sachse Zündung

...hätte ich nämlich gerne auch einen kleinen, einbauunabhängigen Akku.
Und wenn der Akku mit 12V und 3,2Ah wirklich so gut funktioniert dann
brauch ich den unbedingt in mei'm Chopper.

Die 5mm Anschlüsse dürften doch kein Problem sein für
6,3mm Steckhülsen, oder ?
BTW: Wieviele Kabel hängen an deinem Akku?

schön' Gruß, Hinnerk

Verfasst: Sonntag 15. März 2009, 14:13
von Phil
Huhuuuuu Hinnerk,

nö, ich habe den hier: http://www.conrad.de/goto.php?artikel=254932
Der andere sollte aber genauso gut funzen. Nur habe ich die Panasonic-Dinger billiger in Erinnerung. Ergo: entweder haben die Conrad-Fritzen die Preise erhöht, oder ich hab' beginnende Altersdemenz. :oops:
Such' Dir halt was aus... :D
Eine 210W-LiMa ist IMHO overkill, aber Du wirst schon wissen, was Du tust.... Der Sparx-Regler sollte eine vernünftige Ladespannung einregeln, nur wie hoch die ist, können Dir nur die Sparx-Fritzen sagen.
Auf die geringfügig zu kleinen Anschlussfahnen des Akkus habe ich die normalen 6,3 mm-Schuhe mit einem kurzen Kabelstück angelötet und dann erst die Trennverbindung angebaut.
Und wie an jeder anständigen Batterie gehen da nur 2 Kabel ab, nämlich plus und minus. Alles andere nervt mich wegen des Gefummels beim Anklemmen. Die Anbindung des Reglers habe ich bei meinem selbstgebauten Kabelbaum irgendwie anders gemacht, ich müsste es vor Ort nachschauen, aber im wesentlichen habe ich das so wie die BSA-Fritzen gemacht, etwas schlanker und direkter, nur eben ohne die Fuck-Zener-Diode und das Rectifier-Geraffel. Das Problem an den Zenern ist, dass es relativ weite Streuungen gibt, was die Abregelspannung angeht. Es gibt welche mit 13,5 V und eben auch welche mit 15,5 V. Und bei 15,5 V kocht eben ein bereits vollgeladener normaler Säureakku ziemlich doll und verkocht so sein Wasser, eine Vliesbatterie geht dann halt schlicht kaputt. Die Electronicos hier können Dir das aber sicherlich viel besser erklären. :P
Ich hoffe, geholfen zu haben...

Verfasst: Sonntag 15. März 2009, 15:39
von Mity MaX
Phil hat geschrieben:Huhuuuuu Hinnerk,

HeyHo Phil

nö, ich habe den hier: http://www.conrad.de/goto.php?artikel=254932
Der andere sollte aber genauso gut funzen. Nur habe ich die Panasonic-Dinger billiger in Erinnerung. Ergo: entweder haben die Conrad-Fritzen die Preise erhöht, oder ich hab' beginnende Altersdemenz. :oops:
Such' Dir halt was aus... :D
Eine 210W-LiMa ist IMHO overkill, aber Du wirst schon wissen, was Du tust....

Die momentane Kombination Boyer und 120W LiMa ist wie
Motorradfahren auf Holzrädern! Die Boyer brauch soviel Strom wie
eine 120W LiMa neben Licht und Blinker nicht auf Dauer
aufbringen kann. Schon garnicht wenn man auch in der Stadt,
von Ampel zu Ampel blubbert. Als ich die Maschine neu hatte
und dann öfters liegen blieb, machte mich das total konfus.
Zündung ging garnicht, oder feuerte nur auf einem Topf, bei
starker Beschleunigung ging der Motor mit samt Licht aus und
erst durch Zündschloss an/aus (Zündbox reset) ging's wieder
einigermassen an. In der Zeit habe ich Zündkerzen gewechselt und
andere Fehler geflickt die bei meiner Fehlersuche auftauchten...
aber "komischerweise" lief die Maschine mit einer frisch aufgeladenen
Batterie wie ein komplett neues Motorrad, aber auch nur kurz.
Deshalb will ich keine halben Sachen mehr. Ich weiß wie der
Kabelbaum aussieht und die vielen Vorbesitzer haben überall ihre Spuren hinterlassen...
Das ist wirklich gruselig ;-)


Der Sparx-Regler sollte eine vernünftige Ladespannung einregeln, nur wie hoch die ist, können Dir nur die Sparx-Fritzen sagen.

Wenn ich das richtig sehe macht der Regler bei 14V
den Hahn zu:

Bild

Generell dürften elektronische Regler eigentlich alle gleich sein,
egal von welchem Hersteller...Hauptsache nicht zu alt


Auf die geringfügig zu kleinen Anschlussfahnen des Akkus habe ich die normalen 6,3 mm-Schuhe mit einem kurzen Kabelstück angelötet und dann erst die Trennverbindung angebaut.
Und wie an jeder anständigen Batterie gehen da nur 2 Kabel ab, nämlich plus und minus.

Verstehe ich Dich richtig, Du hast das blanke Kabelende
direkt an die Fahne der Batterie gelötet und an das andere Ende,
zum Kabelbaum, einen 6,3mm Kabelschuh angelötet.
Und von diesem Kabelschuh geht's dann zu den Verbrauchern
(beim Minus Pol natürlich ebenso)


Alles andere nervt mich wegen des Gefummels beim Anklemmen. Die Anbindung des Reglers habe ich bei meinem selbstgebauten Kabelbaum irgendwie anders gemacht, ich müsste es vor Ort nachschauen, aber im wesentlichen habe ich das so wie die BSA-Fritzen gemacht, etwas schlanker und direkter, nur eben ohne die Fuck-Zener-Diode und das Rectifier-Geraffel. Das Problem an den Zenern ist, dass es relativ weite Streuungen gibt, was die Abregelspannung angeht. Es gibt welche mit 13,5 V und eben auch welche mit 15,5 V. Und bei 15,5 V kocht eben ein bereits vollgeladener normaler Säureakku ziemlich doll und verkocht so sein Wasser, eine Vliesbatterie geht dann halt schlicht kaputt. Die Electronicos hier können Dir das aber sicherlich viel besser erklären. :P

Ja, bei langen Vollgasfahrten sind bei meinen Säureakkus selbst
ein bis zwei gelbe Stopfen weggeflogen, als sie überkochten.
Dafür gab's bei den untertourigen Fahrten halt gar keinen Strom :roll:
Freu mich schon drauf die dicke Zener in einen großen, großen
Teich zu schmeißen
:biggthumpup:

Ich hoffe, geholfen zu haben...
Hast Du, besten Dank und schön' Gruß, Hinnerk

Verfasst: Sonntag 15. März 2009, 16:13
von Phil
Hallo Hinnerk,

also.... Mit den 14 V ist das üppig, könnte aber gehen... Das Datenblatt sagt bei trickle use eine Ladespannung von 13,6 bis 13,8 V. Also wären 14,0 V schon leicht zu hoch...
Und hier kommt das Datenblatt .
Wo sind denn die Schwachstromer, wenn man bzw. Du sie brauchst? :D Vielleicht sagt Dir ein anderer, ob das Zukunft hat oder nicht. Ich habe mit der PODtronics-Box noch nie gemessen und es geht trotzdem... Oder vielleicht auch gerade deswegen?
Wie bereits an anderer Stelle geschrieben habe ich mit einer 35/35 W Birne und blinken und bremsen und Boyer keine Probleme mit leerer Batterie.
Zum Anschluss: ich habe auf die Anschlussfahne einen Schuh aufgesteckt und diesen verlötet, geht aber sicher auch direkt mit dem Kabel. Danach habe ich eine Kabelschuhverbindung als lösbare Trennung, um die Batterie auch ohne Seitenschneider ausbauen zu können. Da geht es weiter über die Sicherung zu den Verbrauchern.

Schönen Tach noch!

Grüße

Ph.

Verfasst: Sonntag 15. März 2009, 17:07
von Mity MaX
Phil hat geschrieben:Hallo Hinnerk,

also.... Mit den 14 V ist das üppig, könnte aber gehen... Das Datenblatt sagt bei trickle use eine Ladespannung von 13,6 bis 13,8 V. Also wären 14,0 V schon leicht zu hoch...
Und hier kommt das Datenblatt .

"trickle use" dürfte sich auf den Erhaltungsbetrieb, z.b. beim
Überwintern der Batterie, beziehen. Wenn ich das Datenblatt richtig
deute, dann wäre der Betrieb der Batterie im Motorrad
der "Cycle use (repeating use)", von 14,5V bis 14,9V.
Aber wie gesagt, bei Elektrik bin auch ich der "Prince of darkness". 8)
Im schlimmsten Fall würde wohl "nur" die Batterie kaputt gehen,
oder ich setz noch ne 15A Sicherung zwischen Batterie und LiMa.


wo sind enn die Schwachstromer, wenn man bzw. Du sie brauchst? :D Vielleicht sagt Dir ein anderer, ob das Zukunft hat oder nicht. Ich habe mit der PODtronics-Box noch nie gemessen und es geht trotzdem... Oder vielleicht auch gerade deswegen?
Wie bereits an anderer Stelle geschrieben habe ich mit einer 35/35 W Birne und blinken und bremsen und Boyer keine Probleme mit leerer Batterie.
Zum Anschluss: ich habe auf die Anschlussfahne einen Schuh aufgesteckt und diesen verlötet, geht aber sicher auch direkt mit dem Kabel.

Achso, du hast das Kabel samt Schuh an die Fahne festgelötet :idea:
...hatte mich zuerst gefragt wieso Du nicht direkt den Schuh von der
Batterie abziehst, sondern kurz dahinter einen zweiten Schuh zum lösen...

Jetzt macht es Sinn :wink:


Danach habe ich eine Kabelschuhverbindung als lösbare Trennung, um die Batterie auch ohne Seitenschneider ausbauen zu können. Da geht es weiter über die Sicherung zu den Verbrauchern.

Schönen Tach noch!
Danke, Dir auch :D
Grüße

Ph.

Verfasst: Sonntag 15. März 2009, 20:23
von Thomas_UN
Hallo Zusammen,

zunächst vielen Dank für die Antworten!
Kleine Anmerkung:
Bisher reichte meine 120 W Lima aus, denn für Boyer, ochsenaugen und 35WLicht reichte das immer, wobei ich in der Stadt das Licht aus lasse, denn dank Roadstertüten mit entsprechendem Klangbild ist Licht überflüssig,

Ich fasse dann mal Zusammen!

1. Powerbox einbauen und dann eine kleine Gelbatterie!

2. weiter mit Zehnerdiode fahren und wieder eine Säurebatterie nehmen!

Aber welche Leistung sollte diese haben????? wie gesagt habe Infos von 7 - 14 AH????
Würde jetzt zu einer 10Ah tendieren, oder reicht auch eine kleine 7 AH?????


Gruß Thomas

Verfasst: Sonntag 15. März 2009, 23:46
von Phil
Hallo Thomas,

so aus dem Bauch raus würde ich sagen, dass eine 7 oder 10 Ah-Batterie gehen sollte.

Mit einer Zener-Diode als Regelung würde ich eben nur immer den Säurestand im Auge behalten und ggf. dest. Wasser nachfüllen. Und den Entlüfterschlauch schön prüfen und sauber montieren und regelmäßig auf Unversehrtheit prüfen. Vielleicht ist das aber nur meine Paranoia, und andere Leute sehen das viel entspannter als ich.

Ich kann mit der A 65 immer mit Licht fahren, ohne dass es probs gibt. Als Blinker habe ich auch Ochsenaugen, und nach der Anzeige meines Wunderampèremeters bin ich ab ca. 2.500 bis 3.000 rpm eh im Plusbereich.

Einstweilen beste Grüße

Ph.

Verfasst: Montag 16. März 2009, 12:02
von hasard
Hallo Thomas,

eigentlich wolltest Du ja nur wissen wieviel Ah deine neue Batterie braucht, ich habe mich zurückgehalten, da ich mich mit Norton nicht auskenne.

Also meine Triumph Säurebatterie( is billiger als Gel) hat 5,5 AH mit 7bis 10 Ah bist du auf jeden Fall dabei.....

Aber ich muss nochmal was Allgemeines Loswerden, um die Verwirrung zu steigern.

Wenn du ne Power Box von Boyer hast mit 120W LIma, dann ist das eine Wechselspannungs Powerbox. Die kannst du auch ohne Batterie fahren.

Die Drehstromvariante geht nicht ohne, hier reicht aber auch eine kleine Gelbatterie oder sogar Lithium Ionen Akkus, denn dann kommt es nur darauf an für den Startvorgang genügend Strom zur Verfügung zu stellen.
Ich habe das mal mit einem Akkupack aus dem Modellbau versucht.
Geht auch.....
Wenn du die Zenerdiode behalten willst, empfehle ich dir, wie meine Kollegen, eine Säurebatterie.

Die Amperstunden deiner Batterie kannst du auch herausfinden, indem du die Maße nimmst und mal bei Louis nach vergleichbaren Größen schaust.
Das passt immer

Verfasst: Montag 16. März 2009, 19:29
von Thomas_UN
Danke für die Antwort, hat bei mir keine Verwirrung ausgelöst;-)

Solange die Zehnerdiode noch i.o. ist werde ich die nicht ändern, also wenn Box, dann erst später!

Die Maße der Batterie entsprechen einer 14 AH (YB14L-B2), aber ich meine das ist ein bisschen viel des Guten, entspricht der MK3 Serie.

Oder hat es etwas damit zu tun, dass diese nicht so schnell kocht???
Ich hatte in den letzten 2-3 Jahren kein Wasser nachfüllen müssen und die Batterie wurde auch nur einmal pro Jahr ans Ladegerät gehängt und nie Probleme gehabt???

Gruß
Thomas

Verfasst: Montag 16. März 2009, 22:44
von jan
Thomas_UN hat geschrieben:Ich hatte in den letzten 2-3 Jahren kein Wasser nachfüllen müssen und die Batterie wurde auch nur einmal pro Jahr ans Ladegerät gehängt und nie Probleme gehabt???
Ich glaube, hier im Forum wünschen sich ca. 97 % der Teilnehmer, sie könnten ähnliche Erfahrungsberichte posten... :pfeiffen:

Verfasst: Dienstag 17. März 2009, 09:34
von hasard
Das denke ich auch.....
Wenn die dann wieder 8 Jahre hält lohnt die Investition allemal, also würde ich mir über die Ah keine Gedanken mehr machen.

Verfasst: Dienstag 17. März 2009, 18:14
von Higgins
Hallo !

Mir gehts ähnlich. Die Batterie ist schon seit 3 Jahren in der Commando drin . Seitdem ich die Sparx-LiMa habe, muß ich nicht mehr jedes Jahr zu Hein Dödel um eine neue Batterie auf Garantie einlösen.

Das wurde allmählich auffällig :?

Sonst lädt sie mit 14 Volt, was ich mit einem eingebauten Spannungsprüfer während der Fahrt feststellen kann.

Gruß
Matthias