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Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 18. Januar 2012, 15:51
von Norton Motors
Studienabbrecher? Maddiehn, nicht immer vom Souziooooooooooohl-Päjdähgouhgn-Nohbl auf die Umwelt schliessen! Ich kann Dir ja mal meine Urkunden zu meinen 2 Staatsexamen zeigen.
Nur weil ich mich dann entschloß, einfacher Mopedhöker zu werden, es de facto schon während des Studiums war, hab ich mein Studium nicht gleich abgebrochen- das eine schließt das andere ja nicht aus. So war ich auch neben meinem Referendariat, unterstützt von Uwe "Rudi" Rudisch (heute dem Inhaber der Firma S-tüdemann, Hämmburch), ganz gut im Geschäft. Wie gut, hat mir Norton Motors erst ein paar Jahre später gestanden.

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 18. Januar 2012, 17:26
von jan
Martin hat geschrieben:mehr (...) wie ich
"mehr als" (Komparativ)

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 18. Januar 2012, 17:29
von jan
Martin hat geschrieben:Disziplin Jan.
Kümmere Dich bitte um die wichtigen Dinge des Lebens.
z.B. dieser Faux Pas eines angeblich Abitur besitzenden Studienabbrechers :!:
Nöödn möööders hat geschrieben: [..]als 99,9999(Periode) % von diesem Forum, [...]
Das ist für Nutzer dieses Forums :mrgreen: ein Schlach ins Jesicht (so grammatikalisch und so...)
Und da hülfe (Konjunktiv!!) ein Strich über der Zahl, damit könnte man die Periode problemlos darstellen. Gibt´s sowas eigentlich auf unseren Schreibmaschinen, als Sonderzeichen oder so?!?!

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 18. Januar 2012, 18:14
von Norton Motors
Not that I knewte- nicht, daß ich wüßte.

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 18. Januar 2012, 19:50
von 850er
also quaife und zufrieden - was ist mit tt ??
ich bin jetzt wirklich schon ne weile unterwegs und treff so manch Fahrer alter englischer Geräte und es ist wie immer und überall - 100 Leute mindestens 80 Meinungen :wink:

im Prinzip war ich mit meiner 850er total zufrieden - dacht mir nur das ich Ihr mal was vergönnen sollte nachdem sie mich noch nach Kroatien und wieder heim gebracht hat \:D/

also den ultimativen Tipp werd ich wohl ned bekommen - ist wie so vieles ne Glaubensfrage denk ich mal :idea:

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 18. Januar 2012, 20:38
von Martin
Norton Motors hat geschrieben:Studienabbrecher? Maddiehn, nicht immer vom Souziooooooooooohl-Päjdähgouhgn-Nohbl auf die Umwelt schliessen! Ich kann Dir ja mal meine Urkunden zu meinen 2 Staatsexamen zeigen.
Nur weil ich mich dann entschloß, einfacher Mopedhöker zu werden, es de facto schon während des Studiums war, hab ich mein Studium nicht gleich abgebrochen- das eine schließt das andere ja nicht aus. So war ich auch neben meinem Referendariat, unterstützt von Uwe "Rudi" Rudisch (heute dem Inhaber der Firma S-tüdemann, Hämmburch), ganz gut im Geschäft. Wie gut, hat mir Norton Motors erst ein paar Jahre später gestanden.
Ach was. An Wahrheiten bin ich doch gar nicht interessiert :twisted: :mrgreen: :wink:

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 18. Januar 2012, 20:48
von Norton Motors
Das mit den 5 Meinungen von 3 Norton-Fahrern ist richtig. Wenn das Motorrad brav war, warum radikal was Anderes draus machen? Und wenn schon Beratung, dann doch bitte von Leuten, die mit Norton Erfahrungen haben, nicht von irgendeinem verwirrten Triumphschrauber, der ab und an mal, ohne bisherigen Erfolgsnachweis, an wehrlosen Nortons rumwurstelt, .

"Was Vernünftiges" ist es ja nicht gerade, wenn man reine, radikale Renntechnik, die auf der Strecke eine (sehr) begrenzte Zeitlang hält, in eine StrassenNorton wrangt. Ich habe diverse Maney Teile gesehen. Unser Familienrenner hat auch, nachdem die mit Meißeln von wirren Amis vorgeschädigte abtriebsseitige Kurbelhaushälfte gleich beim Einfahren (muß Mitte der 90ger Jahre gewesen sein, Poznan) ein breites Grinsen bekam, eine Maney-Abtriebshälfte. Würde ich heute nicht mehr machen, sondern gleich was Vernünftiges- also das verstärkte Andover Norton Gehäuse- nehmen, da paßt wenigstens der Primärtrieb ran. Unser Kurzhub-Rennmotor bekommt so ein Gehäuse. Am Maney-Gehäuse "speziell für Serienkasten" paßte speziell der Serienkasten mit keiner normalen Modifikation dieser Welt. Und die "Anpassung der Lagerflucht" auf die alte Kurbelhaushälfte mußte danach noch mal korrigiert werden, damit die Lager auch tatsächlich fluchteten.

Nach meinen Erfahrungen- je seriennäher, desto stressfreier. Je esotherischer, desto mehr Anpaßarbeiten sind nötig, und meist lohnt das Resultat den hohen Aufwand nicht.

Quaiffe- Fünfganggetriebe funktionieren nach Überarbeitung durch den Meister (Kolano) in der Regel, haben aber gegenüber dem Seriengetriebe gewisse Haltbarkeitseinschränkungen. Immer noch kein Vergleich zum 6-Gang Schafleitner, das mir jetzt schon 3 mal zerbröselt ist. Das letzte Mal beim Bergabrollen in Riedenburg (Bergrennen), wo ich einen wunderschönen schwarzen Strich von mindestens 10 Metern Länge auf die Strecke zog, als das Hinterrad plötzlich blockierte. Ein anderer Strich ähnlicher Länge von mir ist vielleicht noch in Rijeka hinter der Zielgeraden zu sehen ("Automotodrom Grobnik"- Nomen est Omen!). Und der dritte ist in Schleiz, wos wieder bergauf in die Zielgerade geht.... Merke: bei Getriebeblockade nützt Kupplung ziehen nix.

Zu dem Wunderumbau der Gabel kann ich nichts sagen. Nachdem ich mal andere Dämpfer (Guzzi) drinhatte, bin ich reumütig zum Norton-Zugstangendämpfer, sorgfältig mit Neuteilen an den entscheidenden Stellen montiert, zurückgekehrt. Hier ist das Gabelöl entscheidend. In der Rennszene schwört man auf 20er BelRay Gabelöl. Castrol Gabelöle brauchst Du gar nicht erst einzufüllen, Wasser wäre ähnlich wirkungslos.

Bin allerdings beim Veteranenrennen (Grab the Flag) einer der letzten verbliebenen "Old Schooler". Was es damals nicht gab, wird auch nicht verbaut. Sonst könnt ich mir ja gleich ne BMW 1000RR, Yamaha R1 o.Ä. kaufen, und damit fahren. Daher halte ich auch nix von dieser einstellbaren Zweiwegedämpfung.

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 18. Januar 2012, 21:10
von 850er
ist einfach erklärt - hab da einen Rahmen im Internetz abgestaubt - jetzt hab ich 2 und ich wollt immer schon mal nen cafe racer nach meinen Ideen bauen - die Gelegenheit hab ich jetzt als bau ich mir erst mal das Mopperl auf wie es mir gefällt - hab aber alle originalen Teile dann trotzdem über nur eben Motor Getriebe und Antrieb fehlt - sonst hab ich so ziemlich alles -
also beinahe 2 Commandos -
naja und da kam mir dann die Idee mit nem etwas verschärftem aber durchaus noch straßentauglichem Motor und Getriebe zu versuchen

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 18. Januar 2012, 21:13
von Klaus Monning
im Prinzip war ich mit meiner 850er total zufrieden - dacht mir nur das ich Ihr mal was vergönnen sollte nachdem sie mich noch nach Kroatien und wieder heim gebracht hat \:D/

also den ultimativen Tipp werd ich wohl ned bekommen - ist wie so vieles ne Glaubensfrage denk ich mal :idea:[/quote]

Hallo,
nein, den ultimativen Tip musst Du dir selbst geben und Dir folgende Fragen beantworten müssen:
1.) Bin ich mit dem Motorrad zufrieden? Wenn ja, lass' es wie es ist. Wenn nein, definiere was Du willst.
2.) Du triffst hier im Forum 1.000 verschiedene Individualisten, sonst würden die keine englischen Motorräder erleiden. Also wirst Du auch ca. 1.000 verschiedene Meinungen erhalten. Was wir können, ist aus unserer Sicht der Dinge zu verschiedenen Umbauten raten oder abraten. Bei Steve's Motor versenkst Du sicher eine Menge Geld. Bei dem Drehmoment, den das Ding entwickeln wird, reicht ein 4-Gang Getriebe allemal, ein ganz normales mit Standard Übersetzungen, bloß eben verstärkt sollte es sein.
3.) Ein Outrigger- Bearing wirst Du ganz sicher auch brauchen.
4.) Ob Dein Fahrwerk das alles mitmacht, weiß ich nicht. Meines ist mit meinen 870ccm noch ganz gut. Ob der dicke Motor Dir alles zerrreißt zumal mit so wenig Schwungmasse wirst Du erfahren.
Kurz und Gut behalte Deine 850er, wenn Du fahren willst und bau' Dir eine 2. mit den Zutaten die Du für richtig hälst (Ich würd's so machen, wie weiter vorne beschrieben) und auf keinen Fall einen so dicken Motor einbauen. Ich hab' mit der 920er genug Lehrgeld bezahlt. Er hat nicht gedreht und hatte im Grunde auch nicht viel mehr Leistung als meine jetziger (klar, der hatte auch noch die kleinen Standard - Ventile).
5.) Genau, so wirst Du sicher hören, große Ventile lohnen sich nicht. Meiner Ansicht aber doch, zumal ab 850- und mehr ccm.
Ich weiß, ich hab' die Bilder schon einmal gezeigt.
Gute Nacht zusammen.

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 18. Januar 2012, 21:30
von Wuselwahnwitz
Norton Motors hat geschrieben: je seriennäher, desto stressfreier.
Ach seufz......ÖL, die Kehle heruntrrinend...
Ich bin zwar nicht so Norton-drauf...aber: Grunzsätzlich mus ich geben recht!
Nix gegen "Baaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.......fulll throttle"......aber das kostet Zeitz (dts. National-Handballspieler a.D.) und Geld.
Hey: Aber wer's mag.....ansehen mag' ich mir das auch immer...

Viel Spaß noch Leute

Wusel (Norton-Allergie..............obwohl...)

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Freitag 27. Januar 2012, 12:10
von 850er
Damit mal alle sehn wat ich grad zerlege ^^

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Dienstag 28. Juli 2015, 15:34
von Klaus Monning
Klaus Monning hat geschrieben:
P1030074.JPG
P1030073.JPG
P1030072.JPG
P1030071.JPG
P1030065.JPG
Hallo, alle zusammen,
klar, dass ich mich dazu auch `mal wieder melden muss:
Also der Steve hat ein neues, extrem verstärktes Gehäuse gegossen. Das sollte erst einmal halten. Er hat die beiden Zylinderbohrungen ich glaube um 2mm auseinandergestzt, da selbst bei der "kleinen" Bohrung von 81mm nur noch 6,5mm zwischend en Zylindern verbleiben würden. Vergiss den Guss- Zylinder. Da die schauen die Buchsen dann ins Freie, was eigentlich garnicht so schlimm ist, da sie ja durch die Kühlrippen wieder verstärkt wären. Steve's Alu- Zylinder hat ja Guss- Buchsen, die würden sich in der Mitte schon berühren, bei einer Bohrung von den verwendeten 82mm. Die 82mm Bohrung gab's schon als Norton noch erfolgreich im Moto Cross gefahren wurden.
Ein böser Engländer hat da mal einen Kommentar losgelassen: "Da wird man die beiden Kolben in der Mitte flach fräsen müssen, damit sie aneinander vorbeigehen".
Auch den Hub von 93mm, den Steve verwendet, gab's schon zu Moto Cross- Zeiten. Wenn er allerdings die Bohrungen auseinander setzt, muss er sich auch etwas mit dem Zylinderbolzen-Abstand (die langen Through- Bolts) haben einfallen lassen. Ich glaube, die hat er auch auseinandergesetzt. Die Schwungscheiben mit den Hubzapfen fertigt er selbst, oder lässt sie fertigen. Die Schwungmasse, oder das was er davon noch übrig hat, hat er einfach auch um die 2mm verbreitert. Da er die Gehäuse ja selbst fertigt wird er keine Probleme damit bekommen. Weiterhin setzt er Ventile mit einer Größe von 43/36mm ein. Schön, hat sicherlich Leistung und vor allem Drehmoment. Jetzt aber zu den Nachteilen:
Ich habe etwas gegen zu geringe Schwungmassen. Die Gleichförmigkeit des Motorlaufs leidet extrem dadurch. Das, was an der Norton eigentlich schön ist, nämlich der Dampf von unten, geht verloren. Durch die Ungleichförmigkeit des Laufes, speziell eines so großen Motors, leidet das arme Getriebe noch mehr. Das gibt ein fürchterliches Gehacke. Das Getriebe wäre ruckzuck kaputt, nicht nur durch das höhere Drehmoment des dicken Motors sondern vor allem auch durch die Drehmomentspitzen die vor allem beim Verbrennungshub auftreten. Selbst wenn der Motor hält, glaube ich nicht, dass es einen Primärtrieb/Getriebe gibt, das so etwas aushält.
Ich kann nur abraten. Wenn Du einen schnellen Motor willst, der auch etwas hält und wenn Du das nötige Klaingeld hast, bau Dir einen Kurzhub- Motor mit: Bohrung 77mm mit Steve's Zylinder. Hub 80,4mm mit Kurzhub - Pleuel. Den Ausgleich des kürzeren Hubs erhälst Du durch die längeren Stahl- Pleuel des Kurzhub- Motors. Mick Hemmings sagt, die Pleuel reißen ab. Sind sie bei mir auch schon. Aber das hatte einen anderen Grund als die Pleuel. Schreib' mich einfach an. Ich sag Dir dann warum die abgerissen sind.
Ventilgrößen können dann ja die 41/36mm Ventile von Steve sein (die sind übrigens sehr schön, wirklich). Aber um Himmels willen mach' den Fehler nicht, den man im Werk machte: die haben einen halbkugelförmigen Brennraum (ohne Quetschkante) gemacht. Das Kolbendach war auf eine Höhe von ungefähr 8mm an die Kugelkalotte angepasst. Er ragte sozusagen in den Brennraum hinein. Ich glaube das war auch der Grund warum der Motor nicht den erwünschten Erfolg hatte. Peter Williams sagte einmal, der Kurzhub- Motor hätte nur 2 PS mehr gehabt, als der letzte Langhub- Rennmotor. Und das nur auf der Bremse. Die zusätzlichen 2 PS hätten sich in der Praxis nie ausgewirkt. Ich denke, wenn man eine vernünftige Quetschkante beibehält und die großen Ventile einbaut hat man Leistung über Drehzahl geholt. Dann hält das Getriebe und der Primärtrieb nämlich etwas länger. Apropos Primärtrieb. Ich sagte es an anderer Stelle schon einmal:
Der äußere Kupplungskorb ist ja bekanntlich auf dem inneren Kupplungskorb gelagert. Der Zahnriemen oder die Kette läuft aber nicht mittig über diesem Lager. Da dieses oder das Lager auf dem inneren Korb aber Spiel hat, verschränkt sich der Korb, sodass der Riemen seitlich vom Korb runterläuft und nur durch die Bordscheibe am vorderen Pulley am gänzlichen Herunterfallen gehindert wird.
Um dieses Schränken zu verhindern, habe ich an meinem äußeren Kupplungskorb eine Glocke mit einem Lagersitz angebracht, das exakt zum Kupplungslager fluchtet. Jetzt ist da auch mit Gewalt kein Spiel mehr fühlbar und der Riemen (übrigens jener AT 10) läuft auch nicht seitlich weg. Ich nenne das mein Outrigger - Bearing.
Vergiss die doppelte Getreibe- Spannvorrichtung. Das Getreibe ist so gut zwischen den Platten geführt, dass eine beiderseitig unterschiedliche Spanneinrichtung nur alles verspannen würde. Ich habe die einfache Spann- Einrichtung beibehalten und dafür unten eine relativ genaue Getriebeb-Befestigung gemacht. (Getriebe unten ausgebuchst und dann eine Schraube genauestens auf Durchmesser (nur) gedreht. Ich hab' ja nicht gleich eine Rundschleifmaschine zu Hause. Ich häng 'mal ein paar Fotos von merinem Primärtrieb an.
Übrigens, wenn einer den dicken Motor gerne verwenden möchte dann nur in Verbinbdung einer Zahnkette, die könnte halten, muss aber wieder geschmiert werden. Ich würde dann eine Spannschiene verwenden. Das Outrigger- Bearing ist in jedem Fall obligatorisch. So, jetzt noch die Bilder des Primärtriebs und gute Nacht.
Übrigens kam ich nur aus einem Grund auf den Domi- Racer: Dann hole ich Leistung wirklich nur über Drehzahl und spare mir eine Menge Kopfschmerzen mit den irrsinnigen Kräften ienes so dicken Motors.
Übrigens mein eigener hat: Bohrung 77mm, Hub 91mm, Einlass/Auslass 42/38mm (beide Winkel geändert), Nockenwelle: S2; ich glaube, der sollte auch ganz gut gehen.
Hallo,
Ich weiß nicht wie das geht mit dem "LINK setzten". Deshalb hier noch einmal die Beschreibung meines "Outrigger Bearings". So läuft der Riemen immer in Flucht.
Gruß
Klaus

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 29. Juli 2015, 11:37
von Cem
Hallo Klaus,

schöner Exkurs in die Welt der Überschrauber .... danke!

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Sonntag 13. September 2015, 22:15
von kneeler
Hallo, wollte zu Steve Maney etwas beitragen.
Habe seit 2009 ein Gehäuse von Ihm. Top :gut: verarbeitet und hat wunderbar gefluchtet.
Fahre meinen Motor seitdem im Renngespann ohne Probleme.
Auch das TTI Getriebe hat sich bewährt, gerade im Gespannbetrieb sind ja die Belastungen noch höher als in der Solo.
Mir war damals nach meinen ersten Kapitalen Motorschaden vor allem wichtig das der Motor haltbar ist und so habe ich halt denn auf verstärkte Teile gesetzt und bin auch im Tuning nicht an die Grenzen gegangen. Lieber ca. 60 haltbare PS aus 852cc als eine Dauerbaustelle.

Re: 1007 ccm Motor von Maney

Verfasst: Mittwoch 16. September 2015, 11:14
von Towner
850er hat geschrieben:Damit mal alle sehn wat ich grad zerlege ^^
Schneit's schon ?? :shock:

Ähmmm, hat sich erledigt ..... :facepalm2: