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Re: Verschleissgrenze Kette und Kettenrad

Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 09:17
von Klaus Thoms
Faustregel :
1 Zahn am Secundärritzel entspricht 2 Zähnen am Primärritzel ( ist ca 1/2 übersetzt ); entspricht 3 Zähne am Kettenrad ( ist ca 1/3 übersetzt ).
Das stimmt nicht genau , aber halbe Zähne gibt es ja nun mal nicht .
Primärübersetzung ändern scheitert meist an Länge Primärkette , Platz oder Kettenspannerweg , hat Wolfgang recht.
Secundärübersetzung ist einfacher zu bewerkstelligen .
Gruß
Klaus :mrgreen:

Re: Verschleissgrenze Kette und Kettenrad

Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 16:29
von Nörtn ut stall
Ja Danke fürs Antworten. Weshalb ich nachgefragt habe ist, dass bei 21 Z am GA der vierte Gang einen nicht wirklich vom Hocker zieht, so dass ich am überlegen bin, einen "Ausgleich" am Engine Sprocket herzustellen, da das schneller zu bewerkstelligen ist, als das GA Ritzel wieder zu verändern (ächz).
Derzeit sind okinal 21 Z . Wenn ich ein 20 er oder gar ein 19 er an der Wurbelkelle nehme, kann ich die lahme Ente im Vierten vielleicht verscheuchen. Die Frage ist aber die nach der gesteigerten Materialinanspruchnahme bei weniger Zähnen auf Welle und / oder Lager. Ich kann mir vorstellen, dass bei niedrigerer Zähnezahl das Material anderen Kräften ausgesetzt ist bzw. die Kraftverteilung sich verändert. :roll:

Oder seh ich da weisse Mäuse ? #-o

Nörtn

8)

Re: Verschleissgrenze Kette und Kettenrad

Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 19:56
von Klaus Thoms
Nörtn ut stall hat geschrieben:Ja Danke fürs Antworten. Weshalb ich nachgefragt habe ist, dass bei 21 Z am GA der vierte Gang einen nicht wirklich vom Hocker zieht, so dass ich am überlegen bin, einen "Ausgleich" am Engine Sprocket herzustellen, da das schneller zu bewerkstelligen ist, als das GA Ritzel wieder zu verändern (ächz).
Derzeit sind okinal 21 Z . Wenn ich ein 20 er oder gar ein 19 er an der Wurbelkelle nehme, kann ich die lahme Ente im Vierten vielleicht verscheuchen. Die Frage ist aber die nach der gesteigerten Materialinanspruchnahme bei weniger Zähnen auf Welle und / oder Lager. Ich kann mir vorstellen, dass bei niedrigerer Zähnezahl das Material anderen Kräften ausgesetzt ist bzw. die Kraftverteilung sich verändert. :roll:

Oder seh ich da weisse Mäuse ? #-o

Nörtn

8)
Also , was das Material angeht siehst du weisse und wohl auch grüne und violette Mäuse , pett di nich ob´n Tüll , das macht gar nix .... :pfeiffen:

Ein Zahn weniger am Primär ist auch nichts , 2 wären oK , sonst merkst du das kaum , aber was ist mit Primärkettenlänge ????? und gibt es überhaupt so ein Primärritzel ???

Klaus :mrgreen:

Re: Verschleissgrenze Kette und Kettenrad

Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 20:35
von Nörtn ut stall
aber was ist mit Primärkettenlänge ?????
Du kriegst die DID 428 D von zumindestens 80 bis 122 Glieder; also ist kein Prob..
Modell 50 hat 17 :mrgreen: Modell ES 2 hat 20 :mrgreen: Modell 88 hat 19 :mrgreen: für Sidecar von 16 und 18 :mrgreen:
pett di nich ob´n Tüll
Hebbick mi schon dacht ...Wecker sick mit Schwienekötels franget, krich schmeerige Fingers! :roll:

Ick olln Rövennees. :lach:

Nörtn

8)

Re: Verschleissgrenze Kette und Kettenrad

Verfasst: Sonntag 25. September 2011, 21:54
von Klaus Thoms
:lach: :lach:
Axo , ich dachte du hast ne endlos Duplexkette oder so. :roll: