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Re: Buch Tuning for speed
Verfasst: Mittwoch 17. März 2010, 13:40
von Gerd
Das war's ja, was ich meinte. Wenn man einen korrekten Nocken reinschleift, wird nur noch die Spitze gehärtet sein, in den Rampen ist dann irgendwo der Übergang und der Grundkreis dürfte komplett weich sein.
Wenn man es schafft die Nocken korrekt zu schleifen, dürfte es doch auch wohl kein Problem sein, die neu zu härten, oder?
Gerd
Re: Buch Tuning for speed
Verfasst: Mittwoch 17. März 2010, 20:21
von Tim
Gerd hat geschrieben:Wenn man es schafft die Nocken korrekt zu schleifen, dürfte es doch auch wohl kein Problem sein, die neu zu härten, oder?
Gerd
Lass es mich so sagen: Wenn man es schafft, eine Nockenwelle korrekt zu härten, schleift man keine Nocken mit kleinerem Grundkreis...
Und das bezog sich v.a. auf die damals (Hütten ist 50er, korrekt?) üblichen Nocken von gegossenen Nockenwellen, bei denen AFAIK gar nicht randschichtgehärtet wurde, sondern man sich auf die Härte der Gusshaut verlassen hat.
Tim