Buch Tuning for speed

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Gerd

Re: Buch Tuning for speed

Beitrag von Gerd »

Das war's ja, was ich meinte. Wenn man einen korrekten Nocken reinschleift, wird nur noch die Spitze gehärtet sein, in den Rampen ist dann irgendwo der Übergang und der Grundkreis dürfte komplett weich sein.
Wenn man es schafft die Nocken korrekt zu schleifen, dürfte es doch auch wohl kein Problem sein, die neu zu härten, oder?
Gerd
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Tim
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Re: Buch Tuning for speed

Beitrag von Tim »

Gerd hat geschrieben:Wenn man es schafft die Nocken korrekt zu schleifen, dürfte es doch auch wohl kein Problem sein, die neu zu härten, oder?
Gerd
Lass es mich so sagen: Wenn man es schafft, eine Nockenwelle korrekt zu härten, schleift man keine Nocken mit kleinerem Grundkreis...;-)

Und das bezog sich v.a. auf die damals (Hütten ist 50er, korrekt?) üblichen Nocken von gegossenen Nockenwellen, bei denen AFAIK gar nicht randschichtgehärtet wurde, sondern man sich auf die Härte der Gusshaut verlassen hat.


Tim
1946 Indian Chief-1956 Norton Dommie-1970 Norton Commando Roadster-1972 HD FLH1200 Electra Glide-1972 Norton Commando
1968 Lotus Elan+2-1997 Lotus Elise S160-1999 Lotus Elise
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