Re: BSA twin oil pumps
Verfasst: Dienstag 4. Juni 2024, 16:15
Hoi Chris,
jetzt noch mein Senf zu dem Pümplein.
Klaro, du kannst versuchen, die Bohrung der Welle zu buchsen, ob mit Bronze oder Stahl, das gibt sich wenig, weil das eh immer im Öl steht.
Die Pumpe sieht aber nicht wirklich gut aus, wie Hanni ja schon angemerkt hatte. Und er hat auch recht, wenn das aber die Sekundär- bzw. Rückförderseite sein sollte, spielt das keine Rolle, die Sekundärseite fördert ja eh ein Gemisch aus Luft und Öl, und an Druck muss nur der hydrostatische Druck in den Tank und, so vorhanden, der Durchflusswiderstand des Ölfilters überwunden werden. Wenn die Primärseite auch solche Lunker in der Pumpkammer haben sollte, würde ich die Pumpe nicht mehr verbauen wollen.
Auf dem Phoddo, das Du eingestellt hast, sieht die Pumpe aber eher nach originaler BSA-Ware aus. Du kannst mal in diesem Beitrag nach unten scrollen, da sind die Pumpen von BSA und von MCA abgebildet.
Die MCA-Pumpen sind arg grottig gewesen, auch wenn sie mit einem Funktionstestprotokoll ausgeliefert wurden. Nachdem Hanni seine Malesten damit kundgetan hat, kenne ich drei Leute, bei denen die MCA-Pumpe einfach im Betrieb krepiert ist. Das geht dann in der Regel furchtbar ins Auge.
Ein Tipp noch, wenn Du die Pumpe buchst und wieder anbaust: wenn ich Du wäre, der ich nicht bin, würde ich die Funktion der Pumpe bei heißem Motor und heißem Öl mit einem Öldruckmesser checken wollen. So eine Ölpumpe ist ein arg wichtiges Bauteil für einen störungsfreien Betrieb eines Motors. Hast Du eine frühen A65-Motor (IIRC bis Modelljahr 1968) ohne Anschluss für einen Öldruckschalter, würde ich das nicht machen wollen.
Alternativ kannste eine Pumpe von SRM verbauen, die sind meiner Erfahrung nach sehr gut.
Schöne Grüße
Ph.
jetzt noch mein Senf zu dem Pümplein.
Klaro, du kannst versuchen, die Bohrung der Welle zu buchsen, ob mit Bronze oder Stahl, das gibt sich wenig, weil das eh immer im Öl steht.
Die Pumpe sieht aber nicht wirklich gut aus, wie Hanni ja schon angemerkt hatte. Und er hat auch recht, wenn das aber die Sekundär- bzw. Rückförderseite sein sollte, spielt das keine Rolle, die Sekundärseite fördert ja eh ein Gemisch aus Luft und Öl, und an Druck muss nur der hydrostatische Druck in den Tank und, so vorhanden, der Durchflusswiderstand des Ölfilters überwunden werden. Wenn die Primärseite auch solche Lunker in der Pumpkammer haben sollte, würde ich die Pumpe nicht mehr verbauen wollen.
Auf dem Phoddo, das Du eingestellt hast, sieht die Pumpe aber eher nach originaler BSA-Ware aus. Du kannst mal in diesem Beitrag nach unten scrollen, da sind die Pumpen von BSA und von MCA abgebildet.
Die MCA-Pumpen sind arg grottig gewesen, auch wenn sie mit einem Funktionstestprotokoll ausgeliefert wurden. Nachdem Hanni seine Malesten damit kundgetan hat, kenne ich drei Leute, bei denen die MCA-Pumpe einfach im Betrieb krepiert ist. Das geht dann in der Regel furchtbar ins Auge.
Ein Tipp noch, wenn Du die Pumpe buchst und wieder anbaust: wenn ich Du wäre, der ich nicht bin, würde ich die Funktion der Pumpe bei heißem Motor und heißem Öl mit einem Öldruckmesser checken wollen. So eine Ölpumpe ist ein arg wichtiges Bauteil für einen störungsfreien Betrieb eines Motors. Hast Du eine frühen A65-Motor (IIRC bis Modelljahr 1968) ohne Anschluss für einen Öldruckschalter, würde ich das nicht machen wollen.
Alternativ kannste eine Pumpe von SRM verbauen, die sind meiner Erfahrung nach sehr gut.
Schöne Grüße
Ph.