Die elektrische Leistung eines Generators wird aus dem Zusammenhang zwischen Strom und Spannung gewonnen ( Leistungsformel P= U x I - wobei P für Leistung in Watt, U für Spannung und I für Strom steht).
Die Funktion eines Generators basiert auf dem Induktionsgesetz - ein magnetisches Feld in/um einem Leiter (in diesem Fall eine Spule) bewegt, erzeugt durch ihre magnetische Induktion in diesem Leiter einen Strom (sofern ein Verbraucher angeschlossen ist).
Dieser Strom ist abhängig von der Drahtstärke des Leiters (der Spule), die Spannung von der Anzahl der Windungen (im Falle einer Spule) sowie dem Innenwiderstand des Verbrauchers (hinsichtlich des fließenden Stroms).
Naturgemäß sinkt die Spannung in Abhängigkeit des fließenden Stroms ( man beachte die o.a. Leistungsformel), abhängig vom Innenwiderstand des Verbrauchers.
Diesbezüglich kann man zunächst die Generatorleistung nicht am Rotor bzw. an der Anzahl der herausgeführten Anschlussdrähte des Spulenpakets "festmachen" (manchmal werden wicklungsintern auch mehrere Wicklungen zusammengeschaltet und nur die Endanschlüsse eines Wicklungspakets herausgeführt), sowie aufgrund der Drahtstärke auf den max. induzierten Strom schließen (aber dafür gibt es Tabellen).
Auch ist dieses alles von der Magnetfeldstärke (in Gauß) des induzierenden Magneten sowie des Feldwechsels (Drehgeschwindigkeit des Rotors) abhängig.
Sehr viel "Hard- stuff" also......
Fazit: Glaube dem Händler deines Vertrauens (ich wüsste schon, wer das ist

), dubiose Händler im Net offerieren oftmals Perpetuum Mobiles.
MfG
Arvid
P.s: Dieses alles gilt natürlich nur bei permanent erregten Generatoren (also Generatoren, in denen ein Festmagnet für die magnetische Induktion sorgt), fremderregte Generatoren (wie z. Bsp. bei vielen BMW Boxern) sind ein anderes Thema.
Ich fühl`mich wie ein Gallier ........ umgeben von Weißnix, Kannnix und Machtnix