Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
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Lupo1776
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Re: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
Hallo Jan,
die Dinger heissen 'Fahnenkabelschuhe'.
In großen Abmessungen (5mm^2 aufwärts) sind sie wohl gebräuchlicher (Druseidt).
In Oldtimerkreisen oft verzweifelt gesucht: per Google gefunden, von DKWs distanziere ich mich ausdrücklich
JST scheint sie im Programm zu haben: hier die Datei Kabelschuhe Vol.04 herunterladen, Seite 11! Ob die an Endverbraucher verkaufen und in welchen Mindestmengen: keine Ahnung!
Aber vielleicht hilft es ja ein bisschen weiter.
Gruß,
Ulrich
die Dinger heissen 'Fahnenkabelschuhe'.
In großen Abmessungen (5mm^2 aufwärts) sind sie wohl gebräuchlicher (Druseidt).
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Aber vielleicht hilft es ja ein bisschen weiter.
Gruß,
Ulrich
- jan
- Julio Matchlesias
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Re: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
Cool, Ulrich, danke!
Endlich jemand, der mich versteht...
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- jan
- Julio Matchlesias
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Re: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
Nachdem es die von Ulrich gefundenen Fahnenkabelschuhe leider nur in (zu) großen Abmessungen - wenigstens 12 bis 14 mm lang, auch bei kleinen Lochdurchmessern - gibt und sie mir daher für die Installation in der E3L zu groß sind, habe ich mich nun doch für die konventionellere Lösung entschieden (wie übrigens auch am Amperemeter):
Zwar habe ich überall die hässlichen, isolierten Quetschverbinder benutzt, aber mit einem Stück Schrumpfschlauch darüber sieht das nur halb so schlimm aus. So, und jetzt geht´s in die Werkstatt, den Rest auch noch zusammenbauen... Vielleicht läuft heute Abend ja schon alles. Als erster Verbraucher hat gestern Abend schon die Hupe erste elektrische Lebenszeichen von sich gegeben.
Zwar habe ich überall die hässlichen, isolierten Quetschverbinder benutzt, aber mit einem Stück Schrumpfschlauch darüber sieht das nur halb so schlimm aus. So, und jetzt geht´s in die Werkstatt, den Rest auch noch zusammenbauen... Vielleicht läuft heute Abend ja schon alles. Als erster Verbraucher hat gestern Abend schon die Hupe erste elektrische Lebenszeichen von sich gegeben.
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- jan
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Ein bisschen Murphy ist immer...
Da hatte ich mir extra von der Techno Classica letztes Jahr diesen wunderschönen Bakelit-Sicherungskasten mitgebracht, der nach meinem Geschmack so wunderbar in den Seitenkasten der Matchless passte. Dann habe ich "monatelang" Strippen gezogen, Stromlaufplane abgemalt und modifiziert und alles sauber mit Steckern und Ösen vercrimpt und angeschlossen.
Nur, um festzustellen, dass beim Anklemmen der Batterie überall Strom anliegt und mir den Stromspeicher in Sekundenschnelle leersaugt (das Bremslicht liegt direkt auf der Batterie). Intensives Nachdenken über eigene und fremde Blödheit sowie intensives Studium meines Schaltplans führten zu der Schlussfolgerung, dass die Sicherungen alle miteinander verbunden sind; die ohmige Durchgangsmessung brachte Gewissheit.
Aber warum?! Wieso verbindet man alle Sicherungen miteinander und versieht sie trotzdem mit eigenen Anschlüssen? Und was bringt es, vier separate "Bahnen" einzeln zu sichern, wenn sich ein Verbraucher seinen Strom im Zweifelsfall vom Nachbarn holt?!
Da ich neben dem stromführenden Kabel vom Regler zum Lichtschalter und dem Bremslichtkabel auch die beiden LiMa-Anschlüsse auf den Sicherungskasten gelegt hatte, stelle ich mir natürlich die bange Frage, ob der Strom, der von hier aus in die LiMa ging (ins Feld und in die Wicklung) dort irgendwelchen Schaden angerichtet haben kann? (Nein, der Motor - und damit die LiMa - ist NICHT gelaufen. War nur "passiv" angeschlossen.)
Mir ist bloß aufgefallen, dass die (Taiwan-)Batterie praktisch in Minutenschnelle in die Knie gegangen ist und sich jetzt nur noch auf max. 12,2 V laden lässt. Das ist zwar etwas zu viel für einen Zellenschluss, lässt aber doch auf einen Knacks schließen. Was habe ich wieder kaputtgemacht?
Jetzt habe ich einen Sicherungskasten OHNE Brücke zwischen den einzelnen Terminals, allerdings nicht ganz so stilecht (Flachstecksicherungen), installiert. Immerhin, die Verbraucher funzen jetzt so, wie sie sollen...
Nur, um festzustellen, dass beim Anklemmen der Batterie überall Strom anliegt und mir den Stromspeicher in Sekundenschnelle leersaugt (das Bremslicht liegt direkt auf der Batterie). Intensives Nachdenken über eigene und fremde Blödheit sowie intensives Studium meines Schaltplans führten zu der Schlussfolgerung, dass die Sicherungen alle miteinander verbunden sind; die ohmige Durchgangsmessung brachte Gewissheit.
Aber warum?! Wieso verbindet man alle Sicherungen miteinander und versieht sie trotzdem mit eigenen Anschlüssen? Und was bringt es, vier separate "Bahnen" einzeln zu sichern, wenn sich ein Verbraucher seinen Strom im Zweifelsfall vom Nachbarn holt?!
Da ich neben dem stromführenden Kabel vom Regler zum Lichtschalter und dem Bremslichtkabel auch die beiden LiMa-Anschlüsse auf den Sicherungskasten gelegt hatte, stelle ich mir natürlich die bange Frage, ob der Strom, der von hier aus in die LiMa ging (ins Feld und in die Wicklung) dort irgendwelchen Schaden angerichtet haben kann? (Nein, der Motor - und damit die LiMa - ist NICHT gelaufen. War nur "passiv" angeschlossen.)
Mir ist bloß aufgefallen, dass die (Taiwan-)Batterie praktisch in Minutenschnelle in die Knie gegangen ist und sich jetzt nur noch auf max. 12,2 V laden lässt. Das ist zwar etwas zu viel für einen Zellenschluss, lässt aber doch auf einen Knacks schließen. Was habe ich wieder kaputtgemacht?
Jetzt habe ich einen Sicherungskasten OHNE Brücke zwischen den einzelnen Terminals, allerdings nicht ganz so stilecht (Flachstecksicherungen), installiert. Immerhin, die Verbraucher funzen jetzt so, wie sie sollen...
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Re: AW: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
Na ja. Die Eingangsseite für die Sicherungen müssen ja gebrückt sein. Ist dann quasi ne Verteilung. Aber hinter den Sicherungen sollte alles einzeln weiter gehen.
Hast Du vielleicht an der falschen Seite gemessen?
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Re: Ein bisschen Murphy ist immer...
jan hat geschrieben:Aber warum?! Wieso verbindet man alle Sicherungen miteinander und versieht sie trotzdem mit eigenen Anschlüssen? Und was bringt es, vier separate "Bahnen" einzeln zu sichern, wenn sich ein Verbraucher seinen Strom im Zweifelsfall vom Nachbarn holt?!
Tim
1946 Indian Chief-1956 Norton Dommie-1970 Norton Commando Roadster-1972 HD FLH1200 Electra Glide-1972 Norton Commando
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- jan
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Re: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
Nee, nicht in dem Fall. Klar, wenn ein dickes Kabel vier Verbaucher versorgen soll, würde das passen. Aber bei so einem 4er-Sicherungskasten geht es doch darum, vier Bahnen separat mit Strom zu beschicken und abzusichern.
In meinem Fall lag am Bremslicht (und an Regler und LiMa...) durch diese Brücke permanent Strom an, und das ergibt keinen Sinn. Der Strom soll nur "da" (und gesichert) sein, wenn er auch gebraucht wird.
Hab´ ich jetzt mit dem Strom Regler und LiMa gehimmelt?!!
In meinem Fall lag am Bremslicht (und an Regler und LiMa...) durch diese Brücke permanent Strom an, und das ergibt keinen Sinn. Der Strom soll nur "da" (und gesichert) sein, wenn er auch gebraucht wird.
Hab´ ich jetzt mit dem Strom Regler und LiMa gehimmelt?!!
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Re: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
Nee, bei so einem 4er-Verteilersicherungskasten geht es darum, vier Bahnen aus einer mit Strom zu versorgen und danach separat abzusichern. Was Du brauchst, ist ein 4er-Sicherungskasten mit vier separaten Bahnen.....jan hat geschrieben:Aber bei so einem 4er-Sicherungskasten geht es doch darum, vier Bahnen separat mit Strom zu beschicken und abzusichern.
Tim
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Re: AW: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
Kann man die Brücken nicht kappen?
Dürften doch Messingbahnen sein?
Puk Säge und ran...
Bei den Einbauverhältnissen dann doch eher den Dremel
Konnte das Bild auf dem Schmartfon nicht öffnen, deshalb der Nachtrag
Dürften doch Messingbahnen sein?
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Re: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
...ist ja auch bereits erledigt.Atlas750 hat geschrieben:Was Du brauchst, ist ein 4er-Sicherungskasten mit vier separaten Bahnen.....![]()
Als Elektrodepp lernt man nie aus!
Ööööhm - wie geht´s jetzt meiner LiMa und meinem Regler... ?
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Re: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
Na, das nenn´ ich doch mal wieder ein prima Timing...
Kaum habe ich meinen Kabelbaum mit den üblichen Quetschverbindern fertiggestellt, finde ich in Bremen das hier:
Na ja, egal - das hätte sogleich die Frage nach einer guten, formschlüssigen Verbindung aufgeworfen: Löten? (Wie/womit) Crimpen?
Ich hab´ natürlich trotzdem zwei Beutel von dem Zeuchs gekauft (je 10 mit 4- und 5-mm-Löchern), und der Lieferant ist mir auch einen separaten Eintrag bei den Händlern wert.
Cheers, Jan
Kaum habe ich meinen Kabelbaum mit den üblichen Quetschverbindern fertiggestellt, finde ich in Bremen das hier:
Na ja, egal - das hätte sogleich die Frage nach einer guten, formschlüssigen Verbindung aufgeworfen: Löten? (Wie/womit) Crimpen?
Ich hab´ natürlich trotzdem zwei Beutel von dem Zeuchs gekauft (je 10 mit 4- und 5-mm-Löchern), und der Lieferant ist mir auch einen separaten Eintrag bei den Händlern wert.
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Re: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
Sensationell! 
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Re: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
`Tschuldigung fürs Posten - es kann ja nicht alles so sinnvoll und zielführend sein wie Muttis praktischer Ratgeber.Martin hat geschrieben:Sensationell!![]()
Und dafür, dass ich vorher nix im Netz gefunden habe und auch hier im Forum die Hinweise eher spärlich eintrudelten, fand ich diesen Fund in Bremen dann doch ganz gut.
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Re: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
Ich meinte "Sensationell", weil wir hier alle das Internet durchforstet haben nach diesem raren Zeuch und in Bremen findest Du es auf einmal so ganz unspektakulär auf nem Tapeziertisch... 
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Re: Kabelschuhe, Quetschverbinder, Anschlussösen...
Formschlüssiges Löten? Okay .....jan hat geschrieben:... guten, formschlüssigen Verbindung aufgeworfen: Löten?
Tim
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