Lucas LIMA Rotor

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bosn
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Lucas LIMA Rotor

Beitrag von bosn »

Servus!
Wenn ´s mal wieder richtig klappt...

Der Rotor hat sich selständig gemacht.
Gab es da nicht was "verbessertes?
Kann ich das Teil größer aufbohren,neue Büchse einpressen und neue Nut stoßen?
Ich denke das größte Prob beim Original ist,das die Nut durch die büchse geht,und das dann klar sein sollte das sich das irgendwann löst...
Bos´n

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Martin
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Beitrag von Martin »

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Volker Koch
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Beitrag von Volker Koch »

Ansonsten könntest Du Dir recht preiswert ´nen Rotor von einer neueren Enfield zulegen. Hier haben die Inder direkt mal weiter entwickelt, die neueren indischen Teile sind zwar etwas breiter - Kaliber von den ganz großen Lucas-Limas, Du mußt möglicherweise ein schmaleres Distanzstück montieren - ABER die Eisenkerne sind zusätzlich durch aufgepresste Bleche fest fixiert und ... ich habe so´n Teil noch nicht kaputt gekriegt ... Du kriegst mit ´nem bißchen Internet-Recherche so´n Ding mit Stator für erheblich weniger Geld, als ´n Ori-Teil. Von den Sparx-Teilen bin ich nicht so angetan, seit ich ´nen ganzes Wochenende über versucht habe, ein paar hundertstel aus der zu knappen Buchse raus zu drallern ...
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bosn
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Beitrag von bosn »

HEHE!
Ich wusste doch das es Alternativen gibt!
Thanx!
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bosn
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Beitrag von bosn »

der KW-Stumpf misst 19,1mm
hab noch nen Rotor von meiner ´66er liegen,lässt sich leider relativ leicht aufschieben 19,15,19,2,19,25 gemessen...
Hoffentlich reicht da Lagerkleber?
dann schau ich mal ob ich den anderen Magneten wieder hinkrieg bzw die Enfieldlösung..
auf der 68er war ´ne gerade Passfeder,auf der 66er ne Woodruf
(Halbmond)-ich werd mal morgen ne neue gerade ablängen.
auf dem 66er fehlt bei gleicher nr halt der Zündmarker-egal.
Das Getriebe werd ich trotzdem mal mit dem Gynäkologenstab(Magnet) durchforsten.
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Martin
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Beitrag von Martin »

Im Prinzip reicht es auch, die Mutter gut festzuziehen un mit Loctite zusichern. Auch die Sicherung mit einem Blech und Bolzen ist eine Alternative.
Die Nut der Kurbelwelle schlägt gerne aus, auch und gerade bei zu großem Spiel des Rotors bzw. nicht ordentlich festgezogener und gesicherter Mutter. Ist im Prinzip auch nicht wirklich notwendig um den Rotor mitzuziehen, sondern dient in erster Linie der definierten Einbauposition (Frühzündungsmarkierung).
Rotoren habe ich übrigens einige da... Wenn Du einen brauchst, sind auch vorschriftsmäßig zusammen mit (in) der Lima gelagert :wink:
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Volker Koch
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Beitrag von Volker Koch »

Also ... grundsätzlich hat Martin schonmal recht ... und dann ... ja, also der KW-Zapfen von der 650er Trumpet sollte 3/4" Durchmesser haben, was 19,05mm entspricht. Wenn so´n blöder Rotor dann bloß 19,00mm Bohrung hat, dann hat man ein 5/100mm Problem ... und das ist ´n Problem!!! Ansonsten ... wenn der Rotor satt auf der Passfeder/dem Halbmond sitzt, ist doch im Grunde alles ok? Mit Sicherungsblech(wenn vorhanden) und Schraubensicherung und passendem Drehmoment festknallen und fertig ... Feuer ... Feierabend und gut.
Yours
Volker
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bosn
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Beitrag von bosn »

will ja nicht penetrant sein..
Weiß einer warum die Dinger denn so blöde gefertigt wurden?
Also das mit der Buchse ist doch selten dämlich.
Warum hat man den Kern nicht im vollen gefertigt und dann gebohrt?
Fertigungstechnische Gründe......
Die Briten und ihr Prob das Ingi´s Geschäftsleut sein wollten.
Keine Ratio und dann vonne Japse vorgeführt..
8)
Bos´n

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Volker Koch
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Beitrag von Volker Koch »

? ... - ... ??? ... ? Hä? Was is´los?
Der Rotorkern ist ´n innen 19 Komma irgendwas gebohrtes, außen polygones Stück Stahl(sechs oder achteckig ... weiß ich grade nicht auswendig) , auf dessen jeweiligen Flächen je ein Magnet sitzt, das alles ist zu guter Letzt mit Aluminium umgossen ... eingegossen. Jetzt gab es Rotorserien, bei denen wohl die Magneten-/Stahlkerne schon ´n bißchen oxydiert waren, als man den ganzen Kram zusammengebrutzelt hat, so dass sich erst die Magnete vom Kern und dann mitsamt Alu-Umguss von selbigen gelöst haben ... Folge ´n loser Kern, nächste Folge ´n loser Kern und gelockerte Magneten ... Spätfolge ein bis mehrere große Löcher im Motorgehäuse ... Angeblich gibt es seit irgendwann Rotoren mit festgeschweißten Magneten, ob das stimmt weiß ich nicht, ob das überhaupt geht weiß ich erst recht nicht ... die Lösung der Enfield-Leute macht ´n recht guten Eindruck. Die Teile haben zwar auch keine eineindeutigen Zündungs-Check-Markierungen, aber sowas kann man sich da ja auch selbst reinzaubern(Mitte KW und Mitte Paßfedernut). Außerdem hab ich noch irgendwo alte, kaputte Lucas-Rotoren rumliegen, an denen die Markierungen eher Zufallsprodukte waren ...
Viel Erfolg noch ...
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bosn
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Beitrag von bosn »

tja,bei mir "steckte" halt ´ne Stahlbuchse im Kern...
vielleicht ´ne ältere Reparatur?
ist in Arizona gelaufen...
Bos´n

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Volker Koch
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Beitrag von Volker Koch »

?... Stahlbuchse? Einfach so´n rundes Ding??? ... Merkwürdig .. ich sollte mal einen von den anderen kaputten zerflexen?! ... Aber ... obwohl, ich entsinne mich sowas auch rumliegen zu haben ... schätze ´mal, das ist auch Lucas-Serie ...?!? Vergiß es, das ist auch Ori-Lucas ... es gab da halt ´n ganzes Teil verschiedener von ... schmale, breite, breite mit abgesetzter, schmaler Buchse ... unterschiedliche Durchmesser ... aber 19,2mm lichte Weite von Deinem intakten Rotor klingt doch ok? Warum hast Du da Skrupel? Ich würde den nehmen, wenn er noch genügend magnetisch ist ...
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bosn
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Beitrag von bosn »

Hi!
Nö nicht skrupel-fand es halt etwas "luftig"
Hab´s gerad verbaut,Lagerkleber ,angezogen-läüft rund.

Hab mir den intakten nochmal angeschaut und der Kern weist auch
irgendwie unterschiedliche Farben ca 1 mm um die Bohrung auf...

Ist ja auch eigentlich Latte.
Hauptsache es funzt,und wie gesagt-ich versuch das andere mal zu rep-en.

:wink:
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Beitrag von Volker Koch »

Jou ... toffe Idee, wenn das echt drehzahl- unf lastwechselfest klappen sollte, dann gib mal Laut, ich hätte dann da auch noch ´n paar kaputte rumliegen ...
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