Klassik Zeitungen
- windgesichtwaldo
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Re: Klassik Zeitungen
Ich gebe Tim uneingeschränkt Recht. Man braucht sich über schwindende Verkaufszahlen nicht zu wundern, wenn man an den potenziellen Käufern vorbeischreibt und jegliche Kritik an sich abprallen lässt 
Wer sich in die Bar begibt, bekommt darin Rum
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- jan
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Re: Klassik Zeitungen
Also, lasst uns auf die Selbstreinigungskräfte des Marktes vertrauen.windgesichtwaldo hat geschrieben:Man braucht sich über schwindende Verkaufszahlen nicht zu wundern, wenn man an den potenziellen Käufern vorbeischreibt
...wenn es denn tatsächlich so ist.windgesichtwaldo hat geschrieben:und jegliche Kritik an sich abprallen lässt![]()
Ich habe in unserem Gespräch jedenfalls meine Kritikpunkte (z.B. die Umformulierungen und die unterschlagenen Fahreindrücke) noch mal bei ihm persönlich vorgebracht, und er hat das angenommen. Was er künftig daraus macht? Keine Ahnung...
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- Tim
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Re: Klassik Zeitungen
Jö.jan hat geschrieben:Nö.
Tja, find ich armselig, v.a. wenn man sich dann drüber echauffiert.Er will sich aus der Diskussion einfach raushalten.
Tim
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1968 Lotus Elan+2-1997 Lotus Elise S160-1999 Lotus Elise
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Re: Klassik Zeitungen
Also, auf die unrühmliche Clubgeschichte geh ich hier lieber nicht ein, aaaaaaaaaber:Ich hatte es immer so gesehen, dass sich Illg und Seifert nahe standen und Seifert ja mit dem Club auf KF (Kriegsfuß) stand/steht. (Bitte die Aussage als wertfrei betrachten!)
Natürlich kenne ich Franz Albert Ulk seit vielen Jahren, schon in seiner Zeit bei der "Vermoudderäd Clässic", und schätze ihn als Mensch.
"Nahestanden" im Sinne von Freunde wäre schon sehr übertrieben. Bekannte aus derselben Branche würde ich sagen.
Ich werde hier auch nicht zitieren, was er mir- stark angesäuert & genervt- auf meine Beiträge hin gemailt hat, aber einen Teil meiner Antwort:
Den Dünnsinn/die frei erfundenen Märchen des seeligen Leberkäs haben Leute in unserem Alter- also fast alle, die sich für alte Motorräder interessieren- seit Ihrer Jugend schon 5-10mal gelesen, den brauchen sie kein 11. Mal.Die Abhilfe fürs Wiederkäuen hab ich Dir über die Jahre immer wieder persönlich vorgeschlagen- versuchts halt mal mit der Wahrheit, die damals mit Rücksicht auf die großen Anzeigenkunden (nein, NICHT Norton Motors! Yamaha, Honda, BMW und andere von geringer historischer Bedeutung!) verschwiegen werden mußte. Wie war das mit dem "Supertourer mit leichten Fahrwerksschwächen", dem im Test der Hilfsrahmen für die Sitzbank abbrach, wieviel Leistung hat ne CB750 erste Serie oder ne "Combat" Norton oder ne Ducati 900SS wirklich auf der Bremse etcetc.
Auch weniger Intimes: Was hat der Besitzer des funkelnd restaurierten Motorrades ab Kauf erlebt? Welche Erfahrungen hat er gemacht? Was weiß er von der Vorgeschichte des Fahrzeugs? Meist fallen die Dinger nur vom Himmel auf Eure Vierfarbseite. Hier gehts um Menschen und ihr Hobby, nicht um Götzendienst am lackierten/verchromten Objekt.
Dann würden auch so Verblendete wie ich vielleicht die Gazetten wieder kaufen und lesen.
Hintergrundberichte sind gefragt, und auch die bitteren, wie bei der von Jan, Erfahrungen bei Kauf und Restaurierung (Telefonzitat von heute morgen: Kunde: "Ich habe eine T100 in Holland gekauft!" Antwort: "Oh Gott! Wir hamm ja bekanntlich keine Vorurteile, aber Holländer bescheissen immer!").
Auch wirtschaftliche und politische Gründe für technische Entwicklungen sind interessant. Wie z.B. bei der zurzeit hochgehypten "Elektromobilität", die, dank der Litiumbatterien (Rohstoffgewinnung und ungelöste Entsorgung), eine x-fach größere Umweltsauerei ist, als jedes Benzinabfackeln.
Aber politisch ist sie gewollt ("Die Regierung tut was für die Umwelt!") und wirtschaftlich ist sie für die Autohersteller notwendig (Stichwort Flottenverbrauch- die Nullemissionen von Elektroroller & Elektroauto werden gegen die Abgase der Luxusschleudern verrechnet!), und wird daher- entgegen aller gesamtwirtschaftlichen und ökologischen Vernunft- gefördert.
Ähnliche Entwicklungen- Führerscheinregelungen, Steuerregelungen etc- hat es schon immer gegeben, und diese hatten immer unmittelbare Auswirkungen auf die Industrie. Wo lese ich darüber was in der Wirtschafts- oder gar "Fachpresse", die sich mit der Autoindustrie beschäftigt? Das sind die wirklichen Themen- nicht, ob sich die Steuerzeiten von Bj.1969 auf 1970 geändert haben, oder statt einer zwei Zierlinien aufgemalt wurden!
Aber eben auch über diese historischen Fakten les ich bei Illg & Co nixen.
Und drum sind die Gazetten für mich entbehrlich. Sorry, FAI!
- Martin
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Re: Klassik Zeitungen
Bitter, aber wahr.
Dieser Hype "Elektroauto = Sauber" geht mir so was von auf den Piss.
Interessant die Sprachlosigkeit der "Verfechter", wenn man die fragt "Wo denn der Strom dafür" her kommt. Nachdem die dann was von Ausbau des Tankstellennetzes für E-Mobile faseln und man unterbricht und sagt "man meine die Produktion des Stroms", dann gucken die oft erstmal sparsam.
Na ja, das Kohlekratwerk fährt ja nunmal auch nicht in der Stadt vor denen her... Schaut man sich dann Wirkungsgrade an wird es noch mal interessanter.
Aber sei es drum, hier geht es ja um Mopeten.
Ich finde immer wieder amüsant, dass es dort draußen dann ja wohl doch Leute geben muss, die den ganzen Irrsinn hier sehr ernst nehmen.
Nun ja, wir vertreten ja immerhin hier auch eine Marktmacht im deutschsprachigem Raum, der seinesgleichen sucht.
Fast 870 Mitglieder. Bezogen auf die Schlagwortzahl von 80 Mio Deutschen sind das immerhin ca. 0,001%
Wenn ich die tatsächlich aktiven Mitglieder hier mal wohlwollend mit 150 ansetze, sind es immerhin noch 0,00019%... Wenn man dann noch die Randgruppe der Chopperfahrer abzieht, die ja eh nicht salonfähig ist, drücken wir das bestimmt noch bis zur vierten Null hinter dem Komma
Ok, ist ein wenig unfair gerechnet
Nun, die Übermittlung der Kritiken ist auch spaßig. Herr Johne von Southern Division, der die Behandlung seiner Auktion des Rahmens und Schacherei mit Rahmennummer-Title etc. ja so fürchterlich unnachvollziehbar fand, hat mich ja immer noch nciht angerufen. Na ja, so schlimm kann es dann ja nicht gewesen sein. Herr Illg schreibt E-Mails an jemanden, der hier postet um sich dort zu beklagen... Aha.
Aber um was geht es denn inhaltlich?
Was ICH in einer Klassik Zeitung lesen wollen würde sind andere Sachen. Zierlinien und Modellwechseldetails interessieren mich eher im Nachgang. Dazu wäre das ja derart komplex, dass ein Artikel dem sowieso nicht gerecht werden würde. Wer etwas anderes behauptet versteht nichts von der Materie. Das führt dann zu Aussagen "Die haben ja eh nur verbaut was da irgendwo in den Hallen rumlag". In der industriellen Fertigung ist das im regulären Betrieb sicher nie so gelaufen. Ich stelle mir gerade vor wie Vincenzo ans Fließband zurückkehrt und dem Schichtführer zubrüllt "Guck mal Chef was ich da im Regal gefunden habe. Was machen?" und der antwortet "Weiß nicht, bau irgendwo dran"..
Mich interessiert tatsächich, welchen Wartungsaufwand es HEUTE kostet, eine 70er Japanesin auf der Straße zu halten. Ich möchte gerne was über Alltagstauglichkeit lesen.
Welche Geschichte hinter den Mopeds steht auch (siehe Jans oder Markus Artikel)
Was über Werkstätten, Spinnereien, welchen Aufwand die Leute für das Hobby treiben.
Mir fällt bestimmt noch mehr ein...
Ob es da noch mehr gab weiß ich nciht. Über Händler anderer Marken gab es auch immer wieder viel.
Vielleicht sollte ich das Forum ja für nicht Angemeldete schließen... dann bleiben wir wenigstens von komischen Kommunikationswegen verschont, ein elitärer Kreis der Wahrheit sozusagen
.
Und Herr Illg: NAtürlich darfst Du Dich gerne mal bei mir melde unter forum@cbbc.de oder wenn es unverfänglicher sein soll unter martin ätt triple-run.de . Dann lade ich Sie auch NOCH MAL zum GTR ein
Dieser Hype "Elektroauto = Sauber" geht mir so was von auf den Piss.
Interessant die Sprachlosigkeit der "Verfechter", wenn man die fragt "Wo denn der Strom dafür" her kommt. Nachdem die dann was von Ausbau des Tankstellennetzes für E-Mobile faseln und man unterbricht und sagt "man meine die Produktion des Stroms", dann gucken die oft erstmal sparsam.
Na ja, das Kohlekratwerk fährt ja nunmal auch nicht in der Stadt vor denen her... Schaut man sich dann Wirkungsgrade an wird es noch mal interessanter.
Aber sei es drum, hier geht es ja um Mopeten.
Ich finde immer wieder amüsant, dass es dort draußen dann ja wohl doch Leute geben muss, die den ganzen Irrsinn hier sehr ernst nehmen.
Nun ja, wir vertreten ja immerhin hier auch eine Marktmacht im deutschsprachigem Raum, der seinesgleichen sucht.
Fast 870 Mitglieder. Bezogen auf die Schlagwortzahl von 80 Mio Deutschen sind das immerhin ca. 0,001%
Wenn ich die tatsächlich aktiven Mitglieder hier mal wohlwollend mit 150 ansetze, sind es immerhin noch 0,00019%... Wenn man dann noch die Randgruppe der Chopperfahrer abzieht, die ja eh nicht salonfähig ist, drücken wir das bestimmt noch bis zur vierten Null hinter dem Komma
Ok, ist ein wenig unfair gerechnet
Nun, die Übermittlung der Kritiken ist auch spaßig. Herr Johne von Southern Division, der die Behandlung seiner Auktion des Rahmens und Schacherei mit Rahmennummer-Title etc. ja so fürchterlich unnachvollziehbar fand, hat mich ja immer noch nciht angerufen. Na ja, so schlimm kann es dann ja nicht gewesen sein. Herr Illg schreibt E-Mails an jemanden, der hier postet um sich dort zu beklagen... Aha.
Aber um was geht es denn inhaltlich?
Was ICH in einer Klassik Zeitung lesen wollen würde sind andere Sachen. Zierlinien und Modellwechseldetails interessieren mich eher im Nachgang. Dazu wäre das ja derart komplex, dass ein Artikel dem sowieso nicht gerecht werden würde. Wer etwas anderes behauptet versteht nichts von der Materie. Das führt dann zu Aussagen "Die haben ja eh nur verbaut was da irgendwo in den Hallen rumlag". In der industriellen Fertigung ist das im regulären Betrieb sicher nie so gelaufen. Ich stelle mir gerade vor wie Vincenzo ans Fließband zurückkehrt und dem Schichtführer zubrüllt "Guck mal Chef was ich da im Regal gefunden habe. Was machen?" und der antwortet "Weiß nicht, bau irgendwo dran"..
Mich interessiert tatsächich, welchen Wartungsaufwand es HEUTE kostet, eine 70er Japanesin auf der Straße zu halten. Ich möchte gerne was über Alltagstauglichkeit lesen.
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Nun ja, ich schrieb ja auch, we ich es "wahrgenommen" habe. Es gab ja mal die Zeit, da wurden die Händler schon ziemlich "gehypt" bzw. erhielten da kostenose Werbefläche. Ich kann mich an Berichte in der MC erinnern über Norton Motors, über Winkelmann, über SD und auch über Hebsch.Norton Motors hat geschrieben:Natürlich kenne ich Franz Albert Ulk seit vielen Jahren, schon in seiner Zeit bei der "Vermoudderäd Clässic", und schätze ihn als Mensch.
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When a motorcycle is actually ridden, it takes on a similar "patina" of use
Craig Vetter
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Re: Klassik Zeitungen
Martin hat geschrieben:Dann lade ich Sie auch NOCH MAL zum GTR ein
Aber egaaaal: GEIL.......der Hydeman ist dabei..........
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Re: Klassik Zeitungen
Ich kenne Batman... oder Spiderman... oder Superman.
Aber wer zum Henker ist der Hydeman? Die gute Reinkarnation vom grünen Kobold

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Re: Klassik Zeitungen
Mir nicht. Die Dinger können richtig Launemachen. Auch als Hybrid, da bringt's richtig was - wenn einem nicht so'n unterprivilegierter italienischer Kleinwagen in die Quere kommt.Martin hat geschrieben:Dieser Hype "Elektroauto = Sauber" geht mir so was von auf den Piss.
Oh, vertu' Dich da mal nicht, da gibt es sehr nachvollziehbare Berechnungen zu, dass das gar nicht so ein Problem wird, v.a. nicht, wenn Power-to-grid-Technologien gleich mit umgesetzt werden. Da kam eine sehr niedrige dreistellige Zahl an Windkraftanlage raus, wesentlich weniger als derzeit schon geplant sind.Das größte Problem sind da eher die Netze.Interessant die Sprachlosigkeit der "Verfechter", wenn man die fragt "Wo denn der Strom dafür" her kommt.
Was schätzt Du, was der durchschnittliche reale Wirkungsgrad im Mittel so im Alltagsverkehr mit konventioneller Fahrzeugen ist? Es wird ziemlich schwer werden, Elektrofahrzeuge dahingehend belastbar schlechtzurechnen. So ziemlich alles außer schnellen Überland-Strecken können (Teil-)E-Fahrzeuge besser. Ich fahr meinen Hybrid eigentlich nicht artgerecht größtenteils bei rund 120km/h auf der Autobahn, da verbraucht die Kiste immer noch einen halben Liter weniger als der vergleichbare Benziner und nur unwesentlich mehr als der vergleichbare Diesel, der einiges mehr an Schadstoffen entweder raushaut oder in entsorgungspflichtigen Abscheidern aka Partikelfilter versenkt. Brennwert-bereinigt verbraucht der Diesel eh mehr, käme eine rein brennwert-basierte Mineralölsteuer - was nicht grade abwegig ist - wär der Diesel weg von Fenster. Und da die WTO TDIs grade als "Krebserreger" eingestuft hat ... Richtig lustig sind die letzten drei bis vier km, da verbraucht die Kiste nüscht mehr, hat sie sich nämlich schon in den (NiMH-)Akku geschaufelt vorher. Bei den paar unvermeidbaren Stadtfahrten ging der Verbrauch unter drei Liter, soviel Start-Stop kann man in konventionelle Kisten gar nicht einbauen.Na ja, das Kohlekratwerk fährt ja nunmal auch nicht in der Stadt vor denen her... Schaut man sich dann Wirkungsgrade an wird es noch mal interessanter.
Joes Argument zur fragwürdigen Verfügbarkeit und Umweltbilanz von Li-basierten Akkus ist da schon deutlich stichhaltiger, aber es gibt ja auch noch genug andere Technologien. Wenn man's mal wirklich unter allen Gesichtpunkten betrachtet, ist das geringste Übel hierzulande vermutlich ein serieller oder leistungsverzweigter Plug-in-Hybrid mit Gasmotor, der schön nachts Strom aufnimmt und tagsüber am besten Windgas verbrennt, dann hat sich auch das Problem der zu hohen Windkraft-Kapazitäten in Norddeutschland erledigt. Methanol-Brennstoffzellen sind auch ganz nett - im Gegensatz zu Wasserstoff-Brennstoffzellen - aber leider muss das Methanol hochrein in die Dinger kommen, mit althergebrachten Tankstellen geht das auch nicht.
Alles nicht so einfach, aber wenn man so weitermachen will wie jetzt, sollte man eh sofort die Neuwagenproduktion einstellen und erstmal alle alten Karren auffahren, bis sie auseinanderfallen. Aber dann hat man an anderen Fronten wohl ordentlich Spaß...
Axo.Aber sei es drum, hier geht es ja um Mopeten.
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Re: Klassik Zeitungen
Naja, irgendwie müssen die Seiten ja gefüllt werden. Und, ganz ohne jeden Eigennutz (hüstel)- es ist m.E. nicht ganz uninteressant, welche Leute es in dem jeweiligen Feld- Norton, Triumph, Heinzel Terrorist, NSU Quickly, Puke alias "die öhstaräääääähchische Noahtonn", etc- gibt.Nun ja, ich schrieb ja auch, we ich es "wahrgenommen" habe. Es gab ja mal die Zeit, da wurden die Händler schon ziemlich "gehypt" bzw. erhielten da kostenose Werbefläche. Ich kann mich an Berichte in der MC erinnern über Norton Motors, über Winkelmann, über SD und auch über Hebsch.
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Sieht man an dem Artikel vor vielen Jahren, in dem ein Kasseler Nortonbesitzer so tierisch Probleme mit der schon Jahrzehnte währenden Restaurierung hatte, "weil es ja keine Teile dafür gibt". Es handelte sich um ne Commando, und weder ich, noch Dieter Cordes hatten den Namen vorher gehört- drum fand er wohl auch keine Teile...
Hier hatte der Journalist keine Ahnung, und für den Oppa wäre vermutlich ein Artikel über Händler in dem Feld hilfreich gewesen.
Wahrscheinlich hat er sich auf die Dorfstraße gestellt, gerufen "Ich brauche einen Norton-Kolben!", und auf Angebote gewartet.
Das nur so am Rande.........
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Re: Klassik Zeitungen
Jetzt aber mal bitte. Er ja von euch auch nicht. (und wahrscheinlich noch nicht mal von der Motorrad Classic)Norton Motors hat geschrieben: und weder ich, noch Dieter Cordes hatten den Namen vorher gehört- drum fand er wohl auch keine Teile...
Und alles weil Du Dir zu fein warst, regelmäßig im "Kasseler Volksfreund" zu inserieren...
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Re: Klassik Zeitungen
Ich wußte es!Und alles weil Du Dir zu fein warst, regelmäßig im "Kasseler Volksfreund" zu inserieren...
Morgen feuer ich die Marketingabteilung!
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Re: Klassik Zeitungen
"Hohe Rösser" scheinen bei Redakteuren von Oldtimer-Magazinen weit verbreitet; davon kann auch unser Pressemann vom "Klassik-Kart Club Deutschland" ein Liedchen singen. Da hat sich doch einmal einer dieser Vertreter während eines Gespräches kommentarlos umgedreht und ist gegangen...
Rühmliche Ausnahme: POWERSLIDE Da werden wir sogar im Jahrbuch mit einer Doppelseite bedacht.
Und wenn man bedenkt, das wir von der CIK zu derem 50jährigen Jubiläum nach Jesolo (Italien) eingeladen wurden und diverse Auftritte bei offiziellen WM- und DM-Läufen hatten und ab dieser Saison eine "Deutsche Meisterschaft für Klassische Karts" ausrichten schon ein im wahrsten Sinne des Wortes "bemerkenswertes" Verhalten...
Ausschlaggebend scheint mir der Wert eines Oldtimers in EURO zu sein. Da punktet ein Ferrari natürlich höher als z.B. ein Kart, das von Bengt Peterson für seinen Sohn Ronnie gebaut wurde und dreimal die Kart-WM in den 60ern gewonnen hat.
Gruß
Manfred
Rühmliche Ausnahme: POWERSLIDE Da werden wir sogar im Jahrbuch mit einer Doppelseite bedacht.
Und wenn man bedenkt, das wir von der CIK zu derem 50jährigen Jubiläum nach Jesolo (Italien) eingeladen wurden und diverse Auftritte bei offiziellen WM- und DM-Läufen hatten und ab dieser Saison eine "Deutsche Meisterschaft für Klassische Karts" ausrichten schon ein im wahrsten Sinne des Wortes "bemerkenswertes" Verhalten...
Ausschlaggebend scheint mir der Wert eines Oldtimers in EURO zu sein. Da punktet ein Ferrari natürlich höher als z.B. ein Kart, das von Bengt Peterson für seinen Sohn Ronnie gebaut wurde und dreimal die Kart-WM in den 60ern gewonnen hat.
Gruß
Manfred
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...der frühe Vogel kann mich mal...