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Cheers, Jan
Ooch, die Befüllung sieht auf den Bildern zwar noch nicht richtig überzeugend aus, ist aber bereits jetzt schon "bis zum Bersten" sichergestellt. Der P1800-Besitzer wird noch zwei weitere Autos anschleppen, und die beiden Zündapp-Sammler haben erst 2 (von voraussichtlich 10 - 15) ihrer Zweibacksägen mitgebracht. Von mir fehlen noch die NX 650 und die G 12 CSR.Alexander hat geschrieben:Hallo Jan . Fein viel Platz hast du da . Jetzt kannst du dich ja daranmachen , die Räumlichkeiten mit weiteren netten Projekten zu befüllen .![]()
Na ja, jedenfalls habe ich bei meinem Arbeitgeber schon mal `ne ordentliche Inhaltsversicherung in ausreichender Höhe abgeschlossen... Der Schuppen sollte aber eigentlich nicht sonderlich wassergefährdet sein, außerdem gibt es da drin gute Drainagen.Alexander hat geschrieben:Sehe ich das richtig , Tiefpaterre ? Das könnte ev. bei einem Wasserschaden gefährlich werden .
Party weiß ich noch nicht, aber wenn Du nächstes Wochenende mal durchs Lorsbachtal geschraddelt kommst, kannst Du bei Hausnr. 45 ja mal einschwenken...ajay01 hat geschrieben:Na denn Gratulation! Da wurde ja bald mehr rangiert als geknipst![]()
Wann steigt denn die Einweihungspaadie?
Ich bin da entspannt. Der einzige Dauerschrauber von uns vieren bin ich. Und um meine Werkzeugkisten herum ist eine Selbstschussanlage installiert... Nee, im Ernst: erstens kenne ich die Jungs alle schon seit 20, 30 Jahren und weiß, dass sie okay sind; und zweitens habe ich "aus der Lameng" neulich einen Untermietvertrag entworfen, der (auch) die gegenseitigen Rechte und Pflichten zwischen dem Mieter (= ich) und den Untermietern (= die anderen) regelt. Da gehören solche Dinge wie Einrichtungs- und Inventargebrauch natürlich zwingend zum Regelungsgehalt.Martin hat geschrieben:Gemeinschaftswerkstatt![]()
Hatte ich auch mal. War echt nett. Nur leider gab es so Werkzeug, von dem drei Leute überzeugt waren, es gehöre ihnen selbst.
Also umgehend Graviergerät anschaffen![]()
Werkzeugmarken. Jeder bekommt zehn, zwanzig Marken und tauscht die gegen das Werkzeug aus. Hat den Vorteil, dass man weiß, wer's hat und spätestens am Ende der Marken mal anfängt, die Sachen zurückzuräumen ....Öko hat geschrieben:Werkzeug markieren, auflisten und nach Arbeitsende von den "Hobbyschraubern" wieder vorlegen lassen. Hat sich in zig Selbsthilfewerkstätten bewährt.
Für den Boden gibt es so Beschichtungen zum Streichen (Bufa-Linol oder so ähnlich); da musst du die Werkstatt zwar wieder ausräumen (zumindest die Fahrzege), aber jetzt ginge es ja noch, bevor die Hauptmacht der Schweden einfällt. Das Zeug hält recht gut, nur wenn man die Kräder immer wieder an der gleichen Stelle auf den Hauptständer hievt, gibts mit den Jahren Abplatzer.jan hat geschrieben: Größere Sorgen machen mir im Moment die vielen Mäuse und der arg staubige Zementboden.
jan hat geschrieben:Hey Jungs, das wird nicht "so eine" Werkstatt.
Mit dieser Halle habe ich den langjährigen Traum von einer "eigenen" privaten Werkstatt verwirklicht, in der ich tun & lassen kann, was ich will (inkl. Flexen, Schweißen u.ä.). Da das Ding aber für mich alleine zu groß (sprich: zu teuer) ist, habe ich drei Untermieter aufgenommen; alles langjährige, private Kumpels.
Da ist nix mit "Werkzeug gegen Marken verleihen" oder gar "Werkzeug markieren und abends offizielle Rückgabekontrolle durchführen" - wenn, dann kriegt mal einer kurz die Ratsche oder das Radkreuz geliehen und gibt es nach Gebrauch umgehend zurück. Und vor allem haben die Buben alle ihre eigenen Werkzeugkoffer und sind damit genauso pienzig wie ich mit meinem Kram...
Größere Sorgen machen mir im Moment die vielen Mäuse und der arg staubige Zementboden. Aber Probleme sind ja bekanntlich dafür da, um von ambitionierten Projektmanagern gelöst zu werden...![]()