Bevor der Bescherungsterror hier ausbricht, mal was völlig anderes:
Nachdem ich die diversen Motor- und Getriebegehäuse meiner "Rotten Commandos" so langsam gereinigt und eingelagert habe, wollte ich die Dichtflächen aufarbeiten. An einigen waren erwartungsgemäß Redneck-Grobmotoriker am Gange und haben offensichtlich mit Schraubendrehern die Teile auseinandergedrückt, an einem Getriebedeckel (inner cover 040476, die Dichtfläche zum Gehäuse) ist eine so tiefe Furche drin, dass da etwas mehr Aufwand angesagt ist.
Grundsätzlich ziehe ich die Dichtflächen, bei denen nix vorsteht, mit Korn 320 naß ab, das Papier klebe ich auf eine Glasscheibe und die liegt auf einer fetten Marmor-Meßplatte, da gehen also nur Hunderstel runter und es dürfte auch halbwegs eben bleiben. Bei besagter Furche müsste ich aber schon zwei, drei Zehntel abnehmen, das erscheint mir etwas viel.
Was empfehlen denn die werten Forenkollegen: Zwei Zehntel runter, weil der gear cluster noch genug Platz hat bzw. ich die dann ja irgendwo anders wieder rausholen kann. Kaltmetall-"Pfusch" oder die etwas höherwertige Variante mit einem dieser diversen Alu-Lötsets? Oder doch WIG-Schweißpunkt drauf und auf die Fräse? Das dürfte ja auch wieder so eine Rolls-Royce-Legierung sein - weiß jemand, was man da am besten zum Aufschweißen nimmt? Die Frage kommt von meinem Herrgottschweißer-Nachbarn auf jeden Fall, wenn ich ihn damit belästigen sollte.
So, wenn sich also jemand vom Trubel erholen will, Meinungen bitte ....
Tim