Tankbefestigung 71er OIF
- Kulle
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Tankbefestigung 71er OIF
Zuerst einmal möchte ich alle im Forum begrüßen. Als Neueinsteiger in die Engländerszene habe ich mir eine 71er Tiger OIF zugelegt und bin momentan dabei, die Sünden meiner Vorgänger zu beseitigen. In diesem Zusammenhang habe ich eine Bitte - die Lasche der Tankbefestigung ist an meinem Rahmen nur noch in Fragmenten vorhanden. Kann mir bitte jemand ein Foto und vielleicht die Maße einer intakten Befestigung zukommen lassen, damit ich einen Nachbau machen kann. Vielen Dank im Voraus für alle Antworten.
Gruß aus Braunschweig
Kulle
http://fotoalbum.web.de/gast/ulf.hense/650er_OIF
Gruß aus Braunschweig
Kulle
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- T140E
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Ohne dass ich jetzt in die Garage flitze und das Teil vermesse, kann ich dir sagen, die Befestigung für die Tankschraube ist rechteckig mit einem U-förmigen Einschnitt bis dahin, wo der deine an deinem Rahmen endet.
Also nicht so ausgefranst wie an deinem Rahmen, sondern gerade und parallel zu den Außenseiten der Halterung.
Der Schraubenkopf (Ersatzteilname: Befestigungsbolzen) wird dort hineingeschoben.
Der U-förmige Einschnitt ist also geringfügig größer als das Schraubengewinde und kleiner als der Schraubenkopf.
Der Kopf des Befestigungsbolzens wackelt immer ein wenig in der Halterung, deshalb muss die von dir neu anzufertigende Befestigung nicht absolut auf den Zehntel Millimeter genau stimmen.
Aber den Befestigungsbolzen würde ich mir vorher besorgen.
In meiner T120 haust übrigens eine dicke Schraube, die tut's auch, sofern die Tank"innereien" ( Gummi mit Hülse innen drin ) dazu passen...
Also nicht so ausgefranst wie an deinem Rahmen, sondern gerade und parallel zu den Außenseiten der Halterung.
Der Schraubenkopf (Ersatzteilname: Befestigungsbolzen) wird dort hineingeschoben.
Der U-förmige Einschnitt ist also geringfügig größer als das Schraubengewinde und kleiner als der Schraubenkopf.
Der Kopf des Befestigungsbolzens wackelt immer ein wenig in der Halterung, deshalb muss die von dir neu anzufertigende Befestigung nicht absolut auf den Zehntel Millimeter genau stimmen.
Aber den Befestigungsbolzen würde ich mir vorher besorgen.
In meiner T120 haust übrigens eine dicke Schraube, die tut's auch, sofern die Tank"innereien" ( Gummi mit Hülse innen drin ) dazu passen...
Es grüßt der Mitch
Je regrette la mort de mon coiffeur !
(Frisör tot, verstäähn ?)
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Malte F.
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ich hab den rahmen meiner 1971er Bsa mal vermessen, vieleicht hilft dir das ja: breite des blechs 29mm, länge 29mm, länge des u ausschnittes 21mm mit öffnung nach vorne und 8mm bohrungs durchmesser, platz zwischen rahmen und blech 8mm, abstand vorder/unterkannte öleinfüllstutzen bis hinterkannte blech 28cm, vorderkannte blech bis zum kragen am lenkkopf 21cm,
hoffe das hilft dir weiter
gruß Malte
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Markus Kämer
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Liebster Ralph!Ralph G.Wilhelm hat geschrieben:Kann doch gar nicht so schlecht sein! Es gab sogar Projekte den Dreizack in diesen Rahmen einzubauen.....und auch heute noch gibts Leute die sowas tun![]()
Gruß aus Weertzen
Ralph
Nun, das Prinzip ist absolut in Ordnung. Nur war die Einführung dieses Rahmens mit riesigen Problemen verbunden, die nicht zuletzt ihr Schärflein dazu beitrugen, dass die Verkaufszahlen tief in den Keller gingen. Vor allem die frühen OiF's sind auch optisch (für mich) eine Qual. Später, bei der T140 geht das schon wieder. Aber Baujahre 71, 72 sind nur hässlich und die Maschinen wirken nicht so elegant und aus einem Guss wie die früheren.
Ist Geschmacksache und natürlich rein subjektiv.
Wie ist es mit Termin in Cholland bei Dir?
Gruß, Machtin
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Craig Vetter
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oif`s sind nicht hässlich. sie sehen nur so aus!
nachdem ich das rücklicht weggeworfen , statt luftfiltergedöns die keksdose am rahmen vorbei gequetscht und den großen us-tank mit chromleiste drauf gestellt hatte, seitdem habe ich meine 72 oif richtig lieb.
stört eigentlich nur der fette stempel in der mitte! was soll der eigentlich?!
aber bei dem rede ich mir ein, ein wahnsinnig stabiles fahrwerk zu haben.
geht doch!!
jetzt aber noch was seriöses: die tankbefestigung! empfand ich immer als ständiges ärgernis. trotz irgenwelchen gummis in dem ganzen aufbauwirrwar hat man doch letztendlich eine starre verbindung zwischen tank und rahmen geschaffen. und die tat meinen tanks auf dauer nie gut. die vibrationen haben sie im laufe der zeit alle undicht werden lassen. da mir diese flickerei nach dem aufbau des jetztigen großen us-tanks nicht wieder passieren sollte, ist der nun schon seit 4 jahren "schwimmend" gelagert. nur auf den u-gummis.
ich fahre viel, auch mit harro oben drauf, und runtergefallen ist er noch nie.
die gummis habe ich sorgfältig geschnitten; da ist nix wackelig . der tank ist optimal fixiert.
als empfehlung für obige anfrage würde ich mir das ganze befestigungstheater sparen.
gruß von
jürgen
nachdem ich das rücklicht weggeworfen , statt luftfiltergedöns die keksdose am rahmen vorbei gequetscht und den großen us-tank mit chromleiste drauf gestellt hatte, seitdem habe ich meine 72 oif richtig lieb.
stört eigentlich nur der fette stempel in der mitte! was soll der eigentlich?!
aber bei dem rede ich mir ein, ein wahnsinnig stabiles fahrwerk zu haben.
geht doch!!
jetzt aber noch was seriöses: die tankbefestigung! empfand ich immer als ständiges ärgernis. trotz irgenwelchen gummis in dem ganzen aufbauwirrwar hat man doch letztendlich eine starre verbindung zwischen tank und rahmen geschaffen. und die tat meinen tanks auf dauer nie gut. die vibrationen haben sie im laufe der zeit alle undicht werden lassen. da mir diese flickerei nach dem aufbau des jetztigen großen us-tanks nicht wieder passieren sollte, ist der nun schon seit 4 jahren "schwimmend" gelagert. nur auf den u-gummis.
ich fahre viel, auch mit harro oben drauf, und runtergefallen ist er noch nie.
die gummis habe ich sorgfältig geschnitten; da ist nix wackelig . der tank ist optimal fixiert.
als empfehlung für obige anfrage würde ich mir das ganze befestigungstheater sparen.
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@Jürgen: Aber genau das ist es doch. Hübsch wurden sie erst, nachdem die Besitzer Hand angelegt haben. Sicher muss man das Design in den Kontext der damaligen Zeit sehen, aber es kam einfach nicht an. Zielsicher haben sich die Designer bei Triumph und BSA (und auch Ogle) zweimal kurz hintereinander böse vergriffen. Die Trident (so schön ich sie HEUTE auch finde) war damals ebenso wenig gelungen wie die OiF's. Vielleicht hätte man das Geld besser in die Entwicklung neuer Motoren stecken sollen. Aber hätte wenn und aber... Es ist so müßig, darüber zu diskutieren, dass es wieder Spaß macht
Übrigens bin ich trotz meiner mittlerweile positiven Sicht der Ur Trident nicht unfroh, US Modelle zu besitzen
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Craig Vetter
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Wenn ich auf der Trident sitze, dann habe ich sehr gespreizte Beine. Das ist auch nicht wirklich hübschJürgen Hackbarth hat geschrieben:hallo martin,
der eurotank ist ja auch sehr sinnvoll (kapazität). aber wenn ich in klassischer 90° position mit meinen 1,90 mtr auf dem gefährt sitze, sehe ich aus wie eine "affe auf dem schleifstein". das mildert so ein us -tank ein wenig.
gruß
jürgen
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Craig Vetter
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- Ralph G.Wilhelm
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Na dann mal rein in die Galerie mit den heißen Öfen und den schönen Tanks.
Weiß nur nicht wie?
Ich denke (glaube?) daß die Motorradmodelle, egal welcher Marke, den jeweiligen Zeitgeist und Geschmack einer Epoche widerspiegeln. Gott sei Dank, jeder hat eine andere Ansicht, das fördert das Forum.
Martin, die Schiffstaufe heute in Wismar war super, Klasse Rotwein
Viele Grüsse
Ralph
Weiß nur nicht wie?
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Martin, die Schiffstaufe heute in Wismar war super, Klasse Rotwein
Viele Grüsse
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- Ralph G.Wilhelm
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