A65-Motor, was'n Drama....

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Benni ES2
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von Benni ES2 »

Hierzu hatte ich heute ein interessantes Gespräch:
hat ein Motor einen Kurbellenlagerschaden oder auch einen Pleuellagerschaden erhöhen sich im Betrieb die Biegemomente auf den Schwunggewichtbolzen um ein Vielfaches der Auslegung. Dann reißen die an den Gewindeansätzen.
Also mal gesponnen:
Lagerschaden
Welle tanzt im Lager
Welle vibriert wie Mariechen
Schwungmasse will aber nicht mit, weil träge
Bolzen nimmt Last auf...
Bei nem Pleuellagerschaden genauso. nur nicht so dramatisch.
Ich persönlich halte das für schlüssig.
Ergo: Also nach Lagerschaden immer Bolzen tauschen.
ich hoffe nichts nimmt uns zusehr in Beschlag und es wird nicht so kalt, dass man in der Werkstatt frieren muss...
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Öko
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von Öko »

Ein Tip zur Verwendung von Linksdrallbohrer. Du hast es ja auch kurz gehabt , das die Bohrer kurz verkanntet haben. Das passiert wenn wann in Stufen bohrt oder sich der Bolzenrest bewegt oder gar verkanntet.
Ich bohre harte Stehbolzen wiex auch abgerissene Schraubenreste ( Inrrktorschrauben) seid vielen Jahren nur noch mit einem Akkuschrauber aus, weil dort der Anker wenigef Masse hat und bei Bedarf( verkannteter Bohrer) schnell zum stehen kommt und so die Chance besteht, das der Bohrer nicht im Bohrloch abbricht.. .mit weiteren Arbeitsaufwand.
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guzzimk
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von guzzimk »

Benni ES2 hat geschrieben: Donnerstag 6. November 2025, 23:18 Hierzu hatte ich heute ein interessantes Gespräch:
hat ein Motor einen Kurbellenlagerschaden oder auch einen Pleuellagerschaden erhöhen sich im Betrieb die Biegemomente auf den Schwunggewichtbolzen um ein Vielfaches der Auslegung. Dann reißen die an den Gewindeansätzen.
Also mal gesponnen:
Lagerschaden
Welle tanzt im Lager
Welle vibriert wie Mariechen
Schwungmasse will aber nicht mit, weil träge
Bolzen nimmt Last auf...
Bei nem Pleuellagerschaden genauso. nur nicht so dramatisch.
Ich persönlich halte das für schlüssig.
Ergo: Also nach Lagerschaden immer Bolzen tauschen.
Sehr interessanter, schlüssiger Gedanke !!! :top:
BSA A65 Lightning-BSA A65 Hornet-BSA Bantam D7-BSA M21-Triumph T160-Laverda 1000 Jota-MG 1000 SP1-Benelli 650 Tornado-MZ ETZ250/TS 300-Honda CBR 1000F-Honda CB500S-Honda CB250RS-Suzuki SV1000-Montesa Cota 172
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Phil
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von Phil »

Benni ES2 hat geschrieben: Donnerstag 6. November 2025, 23:18 Hierzu hatte ich heute ein interessantes Gespräch:
hat ein Motor einen Kurbellenlagerschaden oder auch einen Pleuellagerschaden erhöhen sich im Betrieb die Biegemomente auf den Schwunggewichtbolzen um ein Vielfaches der Auslegung. Dann reißen die an den Gewindeansätzen....
Hoi Benni,

das ist dem Grunde nach nicht falsch, aber meiner Meinung nach ist das hier bei der A65 nicht zutreffend, und das hat was mit der Konstruktion der BSA-Welle zu tun.

Schau', so sieht das bei den Nortons aus.

Bild

Der Schwung wird bei den Nortons augenscheinlich mit Bolzen parallel zur Drehachse der Welle verschraubt. So ein Bolzen kann in der Tat Biegemomente sehen, weniger durch eine Unwucht bei einem Lagerschaden, als denn mehr durch ausgeschlagene Bohrungen oder fehlende Vorspannung der Verschraubung. Dann wird die Schraube auf Scherung, die Bohrungen auf Lochleibung beansprucht.

Und schau' hier, so sieht das an einer BSA A65 und auch bei den big journal-Wellen der A10 aus.

Bild

Das ist grundsätzlich anders, bei den alten BSA-Wellen mit den small journals scheint das wie bei Norton gelöst gewesen zu sein. Zumindest glaube ich mich zu erinnern, dass good old Goldstar-Klaus das mal geschrieben hatte.

Der Schwung wird mit den Radialbolzen auf die eigentliche Welle eben radial aufgeschraubt. Diese Bolzen halten den Schwung auf der Welle via Vorspannung.
Biegemomente sähen die Bolzen nur, wenn der Schwung lose und damit die Vorspannung dahin wäre, wenn ich das richtig verstehe.

Der Schwung sitzt relativ stramm auf der eigentlichen Welle drauf, er wird eine Übergangspassung oder vielleicht 1/100 mm Luft, vielleicht auch 1/100 mm Überdeckung haben. Montieren kann man den Schwung eh nur warm.

Klaro, immer wenn Kräfte vorhanden sind, hast Du auch Verformungen, was in dem Falle bedeutet, dass die Zentrifugalkraft den Schwung nach außen bewegen will, und dabei wird die Längskraft in den Bolzen etwas größer. Aber so richtig groß wird der Effekt kaum sein.

Und nebenbei bemerkt, die Lager an der Tobi'schen A65 sind vollkommen in Ordnung. Die Hauptlagerbuchse ist einwandfrei, die Pleuellager auch genauso wie das Rollenlager links.

Heute hatte ich die Welle auch bei einem Freund auf der Drehbank mit einer Messuhr dran. Die Welle hat auch keinen Schlag, sie ist comme il faut.

Nach wie vor bin ich geneigt, den Defekt an dem Radialbolzen Materialermüdung zuzuschreiben, aber wirklich wissen tue ich es nicht. :pfeiffen:
Öko hat geschrieben: Freitag 7. November 2025, 05:36 ... Du hast es ja auch kurz gehabt , das die Bohrer kurz verkanntet haben. Das passiert wenn wann in Stufen bohrt oder sich der Bolzenrest bewegt oder gar verkanntet.
Ich bohre harte Stehbolzen wiex auch abgerissene Schraubenreste ( Inrrktorschrauben) seid vielen Jahren nur noch mit einem Akkuschrauber aus, weil dort der Anker wenigef Masse hat und bei Bedarf( verkannteter Bohrer) schnell zum stehen kommt und so die Chance besteht, das der Bohrer nicht im Bohrloch abbricht.. .mit weiteren Arbeitsaufwand.
Oioioioi, an einen abgerissenen Bohrer hatte ich gar nicht gedacht. :shock: Das wäre eine muntere Pleite geworden...

Ich hatte das auch mit dem Akkuschrauber gebohrt, und wie vermutet war das Losbrechmoment des abgerissenen Radialbolzen wirklich sehr klein. Das Gewinde war ja durch den fehlenden Schraubenkopf frei und ohne Verspannung.


Schöne Grüße

Ph.
Zuletzt geändert von Phil am Freitag 7. November 2025, 20:16, insgesamt 3-mal geändert.
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Henrik
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von Henrik »

Phil hat geschrieben: Donnerstag 6. November 2025, 18:35
Abgerissener Radialbolzen vs. Phil 0:1 \:D/ \:D/ \:D/
Freut mich für dich, dass der Bolzen mit Andrés Wekzeug einfach rausging.
Es kann ja zwischendurch auch gerne mal was leicht gehen :wink:
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Benni ES2
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von Benni ES2 »

Phil hat geschrieben: Freitag 7. November 2025, 18:32 Der Schwung wird bei den Nortons augenscheinlich mit Bolzen parallel zur Drehachse der Welle verschraubt. So ein Bolzen kann in der Tat Biegemomente sehen, weniger durch eine Unwucht bei einem Lagerschaden, als denn mehr durch ausgeschlagene Bohrungen oder fehlende Vorspannung der Verschraubung. Dann wird die Schraube auf Scherung, die Bohrungen auf Lochleibung beansprucht.

Und schau' hier, so sieht das an einer BSA A65 und auch bei den big journal-Wellen der A10 aus.

Der Schwung wird mit den Radialbolzen auf die eigentliche Welle eben radial aufgeschraubt. Diese Bolzen halten den Schwung auf der Welle via Vorspannung.
Da magst du recht haben.
Daran haben wir in der Runde garnicht gedacht... Betriebsblinde Nortonschrauber-Fahrer... :facepalm2:
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Phil
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von Phil »

Kein Ding, Benni.

Ich finde es durchaus interessant, wie das passiert ist. Auch wenn mir ganz im Tobi'schen Sinne am liebsten wäre, es wäre nicht passiert. :pfeiffen:

Grüße

Ph.
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Phil
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von Phil »

Sooooo, liebe Foristi...

Mal ein Update von dem Scrambler.

Irgendwann waren die neu zu kaufenden Teile dann mal da.

Was mich ein wenig zum Grinsen angeregt hatte, das ist der Unterschied der flywheel bolts.

Ein seltener Gast hier im Forum hatte wohl die Anregung hier zum Anslass genommen, sich für seinen zerlegten A65-Moder auch neue flywheel bolts zu kaufen. Er hatte mir dann ein Phoddo von seiner Lieferung geschickt.
Ich bin froh, dass in dem Moder auf meiner Werkbank welche von SRM drin sind, die NOS-Teile sehen meiner Meinung nach nicht soooooo prickelnd aus. Wobei die auch funktionieren können.

Sehet selbst den Unterschied...

Bild

Die Pleuel von MAP kamen ratzfatz über den Teich geschippert, Marino verblüfft mich immer wieder in dieser Hinsicht. Die Sammelbestellung hatte keine Woche gebraucht vom sonnigen Florida ins trübe Nieselsachsen.

Ich mag das auch mit dem Anzug der Pleuelschrauben auf Längung. Man kommt da ganz gut ran mit der Bügelmessschraube zum Messen.

Zum Glück hatte ich mir das Gehäuse als solches nochmal nach dem Putzen und der Vorbereitung zum Zusammenfügen der Kurbelhaushälften en détail angesehen.

Bild

Leider war das Gehäuse doch gerissen an der Stelle, wo der Radialbolzen eingehakt hatte. Also hat mir ein lieber Mensch das Gehäuse noch geschweißt.
Ich hätte mich dumm und dämlich geärgert, wenn das übersehen worden wäre und der Moder dann Öl gesabbelt hätte.

Aber irgendwann war der Moder dann wieder zusammen und hing im Fahrgestell.

Bild

Das barrel war ja arg lädiert durch den abgerissenen Radialbolzen, also hatte ich eine gebrauchte Garnitur, die bei mir 3.000 km gelaufen war, verbaut. Damit die neuen Ringe aber etwas Rauhigkeit zum Einlaufen finden, habe ich die Laufbuchsen mit einer Flex-Honbürste aka Polenhone kurz durchgewischt.

Bild

Ich bin ganz zufrieden gewesen mit dem Honbild, es hat ein knappes Hundertstel gekostet meiner Messerei nach. Die Buchsen als solche waren durch die geringe Laufleistung nach wie vor maßhaltig und zylindrisch, nicht fassförmig gelaufen.

Bild

Dann mit neuen Ringen den Fläz wieder zusammengebaut.

Bild

Der Rest ist dann eben nur noch ein wenig Fleißarbeit gewesen.

Bild

Und heute war es dann soweit. Das alte Mädel hatte nach dem zweiten Kick was zu sagen. \:D/

Danach noch die Zündung abgeblitzt und eine Runde gedreht, sie macht, was sie soll. Sie läuft gut und mechanisch leise, zieht schön durch und hängt gut am Gas.

Dann hab' ich dem stolzen Besitzer, frei nach den üblichen Durchsagen bei Ikea, das Folgende geschrieben:

Der kleine Strampler möchte aus dem BSA-Paradies abgeholt werden. :mrgreen:

Bild

Jetzt sollte das auch längerfristig funktionieren mit dem Moder.

Erfreute Grüße

Ph.

PS: den Tachonantrieb habe ich noch anders positioniert, es bedarf aber einer kürzeren Tachowelle, damit das richtig gut aussieht. :pfeiffen:
TheMissingLink
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von TheMissingLink »

Nachbar, ich schaue immer wieder bewundernd zu dir auf. Alleine diese Hilfsbereitschaft und Hartnäckigkeit, vom knoffhoff mal abgesehen.

Amen.
--
Alles wird schlechter. Nur eines wird besser: Die Moral wird schlechter!
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Henrik
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von Henrik »

Sauberle!

Und bestimmt gleich nach dem ersten Primerkick angesprungen :ebiggrin:
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Öko
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von Öko »

.Lupenreine Arbeit Phil...da haben sich bestimmt gleich zwei gefreut.
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toni80
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von toni80 »

TheMissingLink hat geschrieben: Freitag 12. Dezember 2025, 16:41 Nachbar, ich schaue immer wieder bewundernd zu dir auf. Alleine diese Hilfsbereitschaft und Hartnäckigkeit, vom knoffhoff mal abgesehen.

Amen.
Passender hätte ich es nicht formulieren können, nur die knapp 900 km sind jetzt nicht gerade in der Nachbarschaft, leider….und offenbar dennoch kein Hindernis.
Phil voll geil, ich freue mich jetzt auf ein Motorrad an dem wieder fröhliches Fahren und gaaaanz normaale Wartungsarbeiten anstehen und nicht gleich eine Kernsanierung. Gut, so weit dachte ich ja schon mal gewesen zu sein aber der Teufel ist bekanntlich ein Eichhörnchen und dass so ein kack Bolzen brechen kann liegt wohl im Rahmen der Physik und der Wahrscheinlichkeiten.
Der geneigte Leser wird bei der nächsten Motorrevision gerne die paar Euro in die Hand nehmen um Mensch und Maschine vor derartigen Ereignissen zu bewahren.
Mögen Eure Radialbolzen halten! Phil merci nochmal, ich freue mich schon auf die dieses Mal winterliche Deutschlandtour.

Beste Grüße
Tobi


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Uli
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von Uli »

Erfreuliche Abendlektüre mit Happy-End.
Fast wie bei Rosamunde Pilcher...

Saubere Arbeit, wie immer, Phil.
Jetzt hab ich noch einen Grund, nervös zu werden, wenn ich die Tiger antrete.

Na, Tobi, jetzt steht dem Forumstreffen nix mehr im Weg.
Das Chapter Süd sammelt sich...
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beaufort
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von beaufort »

Phil, auch von mir ein Kompliment für deine tolle Arbeit und Hilfsbereitschaft :respekt:
Gruß, Klaus
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Phil
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Re: A65-Motor, was'n Drama....

Beitrag von Phil »

Jetzt ist es aber wieder gut mit Huldigungen. :oops: Das tut nicht not.

Zugegeben, ich bin ziemlich hartnäckig, und es nervt mich arg, wenn so ein Moped nicht das macht, wofür es gebaut wurde.

Poor young Tobi hatte wirklich viel Zeit und Geld in den Scrambler reingesteckt, und dann kam so eine vollkommen unverschuldete Pleite. Da hilft man gerne aus, bzw. ich helfe da gerne aus, erst recht, wenn das im Freundeskreis passiert. Das macht Ihr auch nicht anders.

Tja, Tobi. Leider wird Deine winterliche Tour eben mit dem Bussel stattfinden, weil Wetter zum Moped auf eigener Achse gen Allgäu schaukeln wird voraussichtlich keins sein. Trag's mit Fassung. :pfeiffen:

Schöne Grüße

Ph.
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